"Star Trek Beyond" Nicht episch, aber ehrlich
Szene aus "Star Trek Beyond": Scotty-Darsteller Simon Pegg (r., mit Deep Roy als Alien-Assistent Keenser) schrieb erstmals federführend das Drehbuch.
Shatners Spuren: Chris Pine ist inzwischen vollständig mit der Rolle des ikonischen Captain Kirk verwachsen - nur die Schmalzsträhne, die fehlt.
Stoizismus prallt auf Sarkasmus: Spock (Zachary Quinto) und Pille McCoy (Karl Urban) liefern sich einige amüsante Zickereien.
Neuzugang in der "Enterprise"-Crew: Gestrandet auf einem wilden Planeten treffen Spock und McCoy auf Jaylah (Sofia Boutella, M.). Die toughe Jägerin kann auch Raumschiffe zusammenschrauben.
Action, Action, Action: "Star Trek Beyond" verfügt über die bisher aufwändigsten und spektakulärsten Schauwerte der Reihe.
Zusammen geht's besser: In "Star Trek Beyond" wird der Team- und Corpsgeist beschworen (Szene mit Simon Pegg, Sofia Boutella und Chris Pine)
Markante Frauenrolle: Jaylah (Sofia Boutella) als gewitzte Außerirdische mit Vorliebe für Old-School-Rap.
Diversität? War immer schon eine der Tugenden im "Star Trek"-Universum. Szene mit Uhura (Zoe Saldana) und Sulu (John Cho).
Ein Superschurke darf auch nicht fehlen: Idris Elba, leider unkenntlich bis kurz vor Schluss, spielt den Aggressor Krall (r.) mit Furor und Physis.
Captain ohne Enterprise: Keine Sorge, im vierten Teil der Kino-Reihe gibt's auch ein neues Schiff. Garantiert.