Start in die MotoGP Saison - DER SPIEGEL
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MotoGP Saison 2015 Alle gegen einen

Spanische Dominanz in der MotoGP: Gleich mehrere Spanier können sich Hoffnungen auf den Titel machen. Hinzu kommt eine italienische Legende und ein deutscher Außenseiter.
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Der große Favorit auf den Titel: Marc Márquez gewann in der vergangenen Saison 13 von 18 Rennen und kann in dieser Saison den Titelhattrick perfekt machen.

Foto: Osama Faisal/ AP/dpa
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Valentino Rossi war 2014 erster Verfolger von Márquez. Der sechsfache Weltmeister will in diesem Jahr an alte Erfolge anknüpfen. In erster Linie gilt es aber, den zweiten Platz zu verteidigen.

Foto: Osama Faisal/ AP/dpa
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Auf 26 Siege kommt Dani Pedrosa in seiner langen MotoGP-Karriere. Seit 2001 fährt er für Honda und konnte in der höchsten Rennklasse noch nie Weltmeister werden.

Foto: Mirco Lazzari gp/ Getty Images
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Jorge Lorenzo ist der dritterfolgreichste Pilot der Geschichte. 33 Siege und 85 Podiumsplätze stehen zu Buche. Er gehört zum erweiterten Favoritenkreis.

Foto: Mirco Lazzari gp/ Getty Images
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Der einzige deutsche Fahrer im Feld ist Stefan Bradl. Vor der Saison wechselte er von Honda zum Forward Racing Team. Titelchancen hat er in diesem Jahr wieder nicht. Ein Platz unter den besten Zehn wäre bereits ein Erfolg.

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Aprilia ist zurück. Nach zweijähriger Abstinenz kehr der italienische Hersteller zurück in die MotoGP. Mit Alvaro Bautista bauen sie auf einen erfahrenen Piloten, der bereits auf fünf Jahre in der höchsten Rennklasse zurückblicken kann.

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Auch Suzuki kehrt zurück auf die große Bühne. Die Japaner vertrauen dabei auf die Dienste des Spaniers Aleix Espargaró. Für den ganz großen Wurf wird es in dieser Saison wohl noch nicht reichen. Espargarós Teamkollege ist der erst 20-jährige Debütant Maverick Vinales.

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