Stasi-Nostalgie Innenleben eines Bunkers
In der Nähe von Leipzig liegt in zweieinhalb Metern Tiefe ein Stück DDR-Geschichte vergraben: Der unterirdische Stasi-Bunker bei Machern bietet einen unheimlichen Einblick in die Arbeit des Geheimdienstes. Über schummrige Treppen steigt der Besucher hinunter in die Vergangenheit.
Kontakt zur Aussenwelt: Telefon mit DDR-Emblem im einzigen frei zugänglichen Stasi-Bunker auf dem Gebiet der ehemaligen DDR
Foto: DDP
Versteckte Kommandozentrale: Die Unterkunft von Leipzigs Stasi-Chef Manfred Hummitzsch
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Beton, Stahl und Neonlicht: Eine Schleuse im alten Bunker, der seit zehn Jahren als Museum betrieben wird
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