Statuenmassaker - DER SPIEGEL
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Hethitisches Königsreich Statuenmassaker

Im Jahr 738 v. Chr. zerschlugen die Assyrer zwei monumentale Statuen und vergruben die Reste in der Erde, als sie Kunulua, die Hauptstadt des späthethitischen Königreichs Patina, eroberten. Sie wollten damit demonstrieren, dass die Zeit der alten Herrscher endgültig vorbei war. Jetzt haben Ausgräber die Opfer dieses Statuen-Massakers gefunden.
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Ausgrabung in der Türkei: Archäologen haben die Reste zweier Statuen entdeckt, die einst von den Assyrern zerstrümmert wurden.

Foto: O¿zge Demirci
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Statuenbasis: Sie zeigt einen geflügelten Stier und eine Sphinx.

Foto: Jennifer Jackson
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Von einer der beiden Statuen sind noch der Torso und der Kopf erhalten. Die ausdrucksstarken Augen sind mit Steinen eingelegt, die Haare liegen in sorgfältigen Locken gedreht wie eine Kappe um den Kopf.

Foto: Jennifer Jackson
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Die lange luwische Hieroglyphen-Inschrift auf der Rückseite der Skulptur verrät, wer hier dargestellt ist: Es handelt sich um König Suppiluliuma, der wahrscheinlich um 858 v. Chr. herrschte.

Foto: Jennifer Jackson
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