Stauffenbergs Witwe "Heldin im Hintergrund"
Nina von Lerchenfeld: Die spätere Frau von Claus von Stauffenberg im Alter von etwa sechzehn Jahren um 1929.
Traumpaar: Nina von Lerchenfeld und Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Sommer 1933 als Verlobte auf der Gartenterasse des Bamberger Hauses.
Runder Geburtstag: Nina von Stauffenberg feierte 2003 ihren 90. Geburtstag mit 43 Nachkommen im unterfränkischen Kirchlauter. Das Foto ist dem Buch "Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg" von Konstanze von Schulthess entnommen (Pendo-Verlag München, 2008).
Der Attentäter als junger Mann: Claus Schenk Graf von Stauffenberg um 1924.
Konstanze von Schulthess: Die jüngste Tochter von Claus Graf Stauffenberg, die nach der Hinrichtung ihres vaters zur Welt kam, hat eine Biografie über ihre Mutter Nina veröffentlicht.
Idylle in Lautlingen: Nina von Stauffenberg mit ihren Söhnen Franz Ludwig, Berthold und Heimeran in den Ferien in Lautlingen. Das Bild entstand um 1942, zwei Jahre vor Claus Stauffenbergs Attentatsversuch auf Hitler vom 20. Juli 1944.
Überfälliges Porträt: Konstanze von Schulthess: "Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg", Pendo Verlag, München 2008.
Schloss Lautlingen: Eine undatierte Aufnahme der Familie Stauffenberg vor dem Schloss Lautlingen auf der Schwäbischen Alb. Von links: Alfred, Karoline, Alexander, Berthold, Nina, Claus mit seinem Sohn Franz Ludwig, Claus' Cousine Olga von Üxküll-Gyllenband genannt Dusi und Familienhund Ingo.
Die Stauffenbergs im ARD-Film: In der ARD-Verfilmung der Stauffenberg-Story von 2004 (hier: Sebastian Koch als Claus und Nina Kunzendorf als Nina) kam die Ehefrau des Attentäters nicht gut weg - worüber sich die echte Nina von Stauffenerg, damals schon über 90 Jahre alt, sehr erregte. Ihre Tochter Konstanze nahm den Film zum Anlass, ein Porträt ihrer Mutter in Buchform zu verfassen, das Anfang 2008 im Münchner Pendo-Verlag erschien.