Steckerchecker im Test - DER SPIEGEL
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W-Lan-Steckdosen Steckerchecker

Jetzt übernehmen Smartphones auch noch den Haushalt: Per W-Lan, App und Spezialsteckdose sollen sie Alltagsaufgaben automatisieren, das Haus überwachen und steuern. Wir haben drei Systeme zwischen 50 und 1000 Euro getestet. Hier der Steckerchecker.
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Steckerchecker: Eigentlich ist der Steckerchecker nur eine App. Die allerdings ist kompatibel mit Funksteckdosen, Schaltern und Dimmern diverser Hersteller. Wir haben es mit Geräten von Intertechno ausprobiert.

Foto: Matthias Kremp
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Kern des Systems ist dieses Funk-Gateway, das die Verbindung zwischen Heimnetz und Funksteckdosen herstellt.

Foto: Matthias Kremp
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Das Gateway wird per Kabel an den DSL-Router oder einen Netzwerk-Switch angeschlossen. Strom bekommt es über ein USB-Netzteil.

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Als Starterpaket inklusive zweier Funksteckdosen kostet das Intertechno-Gateway 99 Euro. Zusätzliche Steckdosen bekommt man ab knapp 20 Euro.

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Die Steckerchecker-App macht es sehr leicht, neue Geräte einzubinden. Im Test klappte das aber oft erst nach mehreren Versuchen.

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Die kostenlose Version der Steckerchecker-App kann nur zwei Steckdosen ansteuern. Mehr Geräte lassen sich nur mit der Bezahlversion für 4,99 Euro fernbedienen.

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Alle mal zuhören: Statt einzeln oder in Gruppen lassen sich alle von der Steckerchecker-App geregelten Geräte auch über diesen Hauptschalter aktivieren oder abschalten.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?