Steinschlag Felssturz am Eiger
Bäregg-Hütte mit Staubwolke: Der Felssturz vom Donnerstagabend hat seine Spuren hinterlassen
Felssturz: Staubwolken über dem Absturzgelände Schlosslauenen oberhalb von Grindelwald. An der absturzgefährdeten Eiger-Ostflanke haben sich am Donnerstagabend mehrere Hunderttausend Kubikmeter Gestein gelöst
Vorher: Zwei scharfe Furchen durchziehen das lose Felspaket an der Eiger-Ostflanke
Nachher: Die gleiche Stelle etwa von der gleichen Position fotografiert, nur dass jetzt der erste Teil des Felspakets auf den Unteren Grindelwaldgletscher gestürzt ist
Trümmer: Von dem abgebrochenen Stück der Bergflanke blieb nur noch ein Haufen Geröll - darunter auch die Reste der "Madonna vom Eiger", einer 30 Meter hohen Felsnadel mit einem Volumen von etwa 600 Kubikmetern
Gefallene Statue: Die "Madonna vom Eiger" kurz vor ihrem Fall
Vermesser vor der Eiger-Ostflanke: Geologen rechnen damit, dass insgesamt rund zwei Millionen Kubikmeter Gestein von dem Berg in den Schweizer Alpen abbrechen werden
Blick von der Alp Bäregg auf die Felsspalte an der Ostflanke des Eigers: Häuser sind von den Felsstürzen nicht gefährdet
Der Beginn: Bereits am Dienstag war es an der Ostflanke des Eiger zu ersten Felsstürzen gekommen
Helikopter über dem Riss in der Eiger-Ostflanke: Insgesamt rund zwei Millionen Kubikmeter Gestein könnten auf den Unteren Grindelwaldgletscher donnern