Stephen Hawking: Popstar der Wissenschaft - DER SPIEGEL
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Stephen Hawking Popstar der Wissenschaft

Er ist eine Art Popstar der Wissenschaft - und schwebt offenbar in Gefahr: Der britische Mathematiker und Astrophysiker Stephen Hawking ist in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Er sei "sehr krank", heißt es.
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Stephen Hawking (mit seinem Buch "The Universe in a Nutshell", November 2001): Hawking gehört zu den weltweit bekanntesten Wissenschaftlern.

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Vortrag zum 50. Nasa-Geburtstag (21. April 2008): Ginge es nach Hawking, würde die Menschheit in rund 30 Jahren eine Basis auf dem Mond errichten - und in 200 bis 500 Jahren auf die Suche nach einem bewohnbaren Planeten außerhalb unseres Sonnensystems gehen.

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Hawking beim Parabelflug (April 2007): Der Flug bei der Nasa war ein Herzenswunsch des Forschers. Das Abenteuer hatte er ohne größere Probleme verkraftet.

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Forscher-Star (an der University of Cambridge, Januar 2002): Hawking leidet an einer Variante der unheilbaren Krankheit ALS (amyotrophe Lateralsklerose). Die Nervenkrankheit lässt die Muskeln nach und nach absterben.

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Langwierige Krankheit: Seit 25 Jahren ist der Forscher von Kopf bis Fuß fast völlig gelähmt und kann nicht mehr sprechen. Dieses Bild Zeit Hawking im Dezember 1986 in Chicago.

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Privates Glück: Hawking hatte seine Pflegerin Elaine Mason im Jahr 1995 geheiratet, nach elf Jahren Ehe trennten sie sich jedoch.

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Treffen mit Papst (im Oktober 2008): Hawking ist laut britischen Medienberichten ein Atheist.

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Gesundheitsprobleme: Hawking, 67, sei "sehr krank", teilte die Cambridge University am Montag mit. Der Physiker sei per Krankenwagen ins Addenbrookes-Krankenhaus von Cambridge gebracht worden.

Foto: AP/ The Plain Dealer
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