Sterbehilfe-Debatte in den USA - DER SPIEGEL
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Sterbehilfe in den USA Debatte um Leben und Tod

Nicht nur Deutschland debattiert über Sterbehilfe. Auch in den USA kocht das Reizthema wieder hoch. Im Mittelpunkt stehen zwei tragische Fälle mit ähnlichen Diagnosen - doch ganz entgegengesetzten Reaktionen.
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Der erste Fall, der in den USA eine Debatte über Sterbehilfe auslöste: Erick Muñoz' Frau liegt im Wachkoma - und sie ist schwanger. Er möchte, dass die Geräte abgeschaltet werden. Doch sein Wunsch geht bisher nicht in Erfüllung: Die Ärzte verweisen auf Gesetze, nach denen das Kind gerettet werden muss.

Foto: Ron T. Ennis / dpa
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Der zweite Fall: Die Tochter von Nailah Winkfield (rechts) ist hirntot. Doch Nailah will ihre Hoffnung nicht aufgeben, sie möchte nicht, dass die Geräte abgeschaltet werden.

Foto: Beck Diefenbach / REUTERS
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Jahi McMath auf einem Foto, das die Familie veröffentlicht hat: Das Mädchen wird nun weiter künstlich beatmet, Behörden und ihre Familie haben sich auf einen Kompromiss geeinigt.

Foto: AP/ Courtesy of McMath Family and Omari Sealey
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