Sternenparks in Deutschland - DER SPIEGEL
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Deutschlands lichtarme Regionen Starauftritt am Firmament

Heute ist der kürzeste Tag des Jahres, es gibt nur 7,43 Stunden Tageslicht. Gute Voraussetzungen für Astro-Touristen. Und die sollten am besten außerhalb der Städte Ausschau halten: In Sternenparks.
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Deutlich ist die Milchstraße am sternklaren Himmel über Mecklenburg-Vorpommern zu sehen. Das Bundesland ist vielerorts lichtarm und lockt damit Astro-Touristen an.

Foto: Sebastian Kartheuser / TMN
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Und das soll auch so bleiben: Viele Gemeinden in der Region wollen nun über effiziente Beleuchtungsmöglichkeiten nachdenken, um die Lichtverschmutzung zu begrenzen.

Foto: Hochschule Wismar / TMN
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Nicht nur Sternwarten sind mit guten Teleskopen ausgestattet, sondern immer mehr auch Privatleute. Sie kommen in die Sternenparks, um den Himmel zu fotografieren.

Foto: Jens Büttner / TMN
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Das funktioniert nur gut, wo es wenig künstliches Licht gibt. In Deutschland gibt es bisher drei Sternenparks.

Foto: Achim Meurer / 1000seen.de / TMN
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Einer davon liegt im Biosphärenreservat Rhön in Bayern. Der klare Sternenhimmel ist über der Radarstation auf der Wasserkuppe zu sehen.

Foto: Arnulf Müller/ Achim Meurer / TMN
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Eine stundenlange Belichtung des Fliegerdenkmals auf der Wasserkuppe zeigt, wie die Sterne um den Himmelsnordpol kreisen.

Foto: Werner Klug/ picture alliance / dpa
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Auch in Brandenburg hat die Dark Sky Association einen Sternenpark zertifiziert: den Naturpark Westhavelland. Hier der Sternenhimmel im Februar.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Ebenfalls im Februar zucken auch mal Polarlichter über den Himmel über der Gülper Havel in Brandenburg.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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