Steven Soderbergh im Interview zu Logan Lucky - DER SPIEGEL
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Steven Soderbergh Comeback mit "Logan Lucky"

Aus Ärger über Hollywood hatte Steven Soderbergh dem Filmemachen abgeschworen. Doch nun ist er mit "Logan Lucky" zurück. Ein Gespräch über Arbeitsethos, veränderte Sehgewohnheiten und Kollegen.
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Nach der Schicht auf dem Bau zur Ex-Frau, um die Tochter abzuholen: Jimmy Logan (Channing Tatum) hat nicht gerade ein komfortables Leben.

Foto: Studiocanal
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Als er auch noch den Job auf dem Bau verliert, reicht es ihm: Er schlägt seinem Bruder Clyde (Adam Driver) vor, dass sie ein Autorennen überfallen.

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Ihre Schwester Mellie (Riley Keogh) ist sofort dabei. Die Friseurin kann einen Zuschuss auf ihren Lohn auch dringend gebrauchen.

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Nur die Rekrutierung von Sprengexperte Joe Bang (Daniel Craig) gestaltet sich schwieriger: Er sitzt im Gefängnis ein.

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Erst kann er über die Logans nur lachen, dann versteht er, dass sie wirklich einen Plan haben.

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Joe ist dabei, aber er hat einen Bedingung: Seine Brüder Fish (Jack Quaid, links) und Sam (Brian Gleeson) sollen auch Teil der Gang sein.

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Gemeinsam schaffen es die Logan-Geschwister und Bang-Brüder tatsächlich, hinter die Kulissen des Autorennens zu gelangen. Aber kommen sie auch an das Geld?

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Schon bald ist Special Agent Sarah Grayson (Hilary Swank) der Gang auf der Spur. Holt die Logans ihr Familienfluch, das alles schiefgeht, was schiefgehen kann, wieder ein?

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Für Steven Soderberg ist "Logan Lucky" der erste Film, den er nach seiner selbst gewählten Rente gedreht hat.

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2013 war Soderbergh aus dem Filmgeschäft ausgestiegen, weil er fand, dass die herkömmlichen Finanzierungsmodelle Filme mit mittelgroßen Budgets kaputtmachen. Mit "Logan Lucky" versucht er es nun mit einer ganz eigenen Art der unabhängigen Finanzierung.

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