Steven Soderbergh: Vom Streit um eine Vaterschaft - DER SPIEGEL
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Steven Soderbergh Vom Streit um eine Vaterschaft

Regisseur Steven Soderbergh sieht sich einer Vaterschaftsklage gegenüber: Ein australisches Mädchen soll seine Tochter sein. Der Oscar-Preisträger ist seinem Anwalt zufolge irritiert, über die Klage an sich - weniger über deren Inhalt.
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Regisseur Steven Soderbergh: So nachdenklich, wie bei einer Pressekonferenz im September 2009 in Toronto, zeigt sich der Oscar-Preisträger zurzeit sicherlich häufiger. Eine Australierin hat ihn verklagt: Er soll die Vaterschaft ihrer fünf Monate alten Tochter anerkennen und Alimente zahlen.

Foto: WARREN TODA/ dpa
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Besonders pikant: Soderbergh ist seit 2003 mit der US-Fernsehmoderatorin Jules Asner verheiratet. Im September 2009 posierte das Paar beim Filmfest in Venedig für die Fotografen. Wenige Monate später soll der Regisseur in Australien eine Affäre gehabt haben. Damals inszenierte er in Sydney ein Theaterstück.

Foto: © Tony Gentile / Reuters/ REUTERS
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Der renommierte Anwalt Raoul Felder, der sonst auf Promi-Scheidungen spezialisiert ist, vertritt in diesem Fall die Australierin, die angeblich von Soderbergh ein Kind bekommen hat. Felder, hier auf einem Archivfoto, wollte sich zu dem Fall nicht äußern.

Foto: Evan Agostini/ Getty Images
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Ansonsten für jeden Spaß zu haben: Mit Schauspieler Christian Oliver alberte Steven Soderbergh bei der Berlinale 2007 herum.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ REUTERS
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Soderbergh wurde 1989 mit dem Independent-Streifen "Sex, Lügen und Video" bekannt. 2001 gewann er den Regie-Oscar für "Traffic - Macht des Kartells". Mit "Erin Brockovich" und "Ocean's Eleven" folgten weitere Hits. Zuletzt brachte er "Der Informant" auf die Leinwand.

Foto: Peter Kramer/ AP
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2003 war Soderbergh (2.v.r.) in der Jury der Filmfestspiele von Cannes.

Foto: VINCENT KESSLER/ REUTERS
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