Stonehenge: Sonnengrüße im Regen - DER SPIEGEL
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Stonehenge Sonnengrüße im Regen

Druiden, Drogen und Dauerregen: An den Steinkreisen von Stonehenge feierten knapp 14.500 Menschen den längsten Tag des Jahres - die eigentliche Attraktion blieb der Veranstaltung jedoch fern.
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Stonehenge: Tausende haben in der Nacht auf Donnerstag an den Steinkreisen den längsten Tag des Jahres in der nördlichen Hemisphäre gefeiert.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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Auf den Spuren von Miraculix: Rollo Maughfling, Erzdruide von Glastonbury und Stonehenge, hielt das feierliche Ritual ab.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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Keine Magie: Diesem bärtigen Mann schießen keine Lichtblitze aus den Händen, er jongliert lediglich mit leuchtenden Keulen.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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Buntes Spektakel: Auch diese federgeschmückten Besucher feiern die Sonnenwende an den Steinkreisen.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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Während manche die Sonnenwendfeier in stiller Meditation zelebrierten,...

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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...genossen andere den Abend mit Musik und viel Alkohol.

Foto: epa Andy Rain/ dpa
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Schlechtes Timing: Dieses Paar hat die Dämmerung leider verschlafen.

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Geringeres Interesse: In diesem Jahr wurde die Teilnehmerzahl auf knapp 14.500 geschätzt. Für gewöhnlich besuchen rund 20.000 Menschen das zum Weltkulturerbe zählende Monument zur Sonnenwendfeier,...

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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...ein Grund für den Besucherschwund könnte das schlechte Wetter gewesen sein. Es regnete in Strömen.

Foto: MIGUEL MEDINA/ AFP
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So hätte es auch aussehen können: 2003 durften die Besucher in Stonehenge den perfekten Sonnenaufgang bewundern.

Foto: EPA/ dpa
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Moderne Blumenkinder: Das schlechte Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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