Stonehenge-These: Rock im Ring - DER SPIEGEL
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Stonehenge-These Rock im Ring

Was hat die Urahnen der Briten dazu gebracht, vor 5000 Jahren die Steinsäulen von Stonehenge aufzustellen? An dieser Frage arbeiten sich Archäologen seit langem ab. Eine neue Theorie besagt nun, dass der Bau eine Frage des Sounds gewesen sein könnte.
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Stonehenge (im November 2008): Die vor rund 5000 Jahren errichtete Kultstätte ist Gegenstand vieler Forschungsprojekte. Welchem Zweck diente der Ort? Wie transportierten die Erbauer die schweren Steine? Was inspirierte die Architekten zu dieser Form?

Foto: Mike Hewitt/ Getty Images
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Zelebrierte Sonnenwende (Juni 2011): Steven Waller, ein unabhängig forschender Experte für archäologische Akustik, präsentiert eine eigenwillige These zum steinernen Monument. Ein akustisches Phänomen gab demnach den Anstoß zum Bau.

Foto: KIERAN DOHERTY/ Reuters
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Feier der Wintersonnwende (Dezember 2011): Wer heute in Stonehenge Trommeln und Flöten lauscht, kann das Akustik-Phänomen laut Waller selbst erleben. Wer um den Kreis herumgeht, während innen Musik gespielt wird, kann demnach an einigen Stellen nichts mehr davon hören. Der Effekt habe auf die Stonehenge-Erbauer wohl eine starke mystische Wirkung ausgeübt - vermutet zumindest Waller.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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Wenn die Sonne zwischen Steinen versinkt: Möglicherweise diente der Kreis auch als steinzeitliches Himmelsobservatorium.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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Den Mond abgepasst: Andere Forscher halten Stonehenge für eine Totenstadt - in der Nähe wurden zahlreiche Gräber und die Reste von Feuerbestattungen entdeckt. Endgültig lösen lässt sich das Rätsel um die Kultstätte vielleicht nie.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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