Strahlender Schrott: Kruste aus Uran - DER SPIEGEL
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Strahlender Schrott Kruste aus Uran

Strahlende Metalle aus aller Welt landen auf deutschen Schrottplätzen. Händler fanden dort sogar den Stoff für Atombomben.
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Schrottplatz in Düsseldorf: Strahlenalarm auf deutschen Schrottplätzen und Recyclinghöfen ist gar nicht so selten. 2006 erfasste das Bundesumweltministerium mehr als 20 Strahlenfunde im Schrott. 2007 und 2008 waren es ähnlich viele.

Foto: Federico Gambarini / dpa / picture-alliance
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Analyse von Strahlenmaterial in Karlsruhe: Immer wieder gerät gefährliches Material in Umlauf, das auf schlecht gesicherten Geländen gestohlen wurde. Dass sie radioaktiven Schrott erbeutet haben, wissen die Diebe oft nicht. Sie sehen nur die große Metallmenge, die sich schnell zu Geld machen lässt.

Foto: dpa Picture-Alliance / itu/ picture-alliance/ dpa
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Instituts für Transurane in Karlsruhe: Metalle werden rund um den Globus gehandelt - auch in Ländern mit laxen Sicherheitsregeln. Das Problem verschärft sich, weil der Stahlmarkt boomt, hohe Preise machen es attraktiv, auch das letzte Stück Schrott wiederzuverwerten.

Foto: Uli_Deck/ picture-alliance / dpa/dpaweb
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