"Stranger Things" mit Winona Ryder (Serienbilder) - DER SPIEGEL
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"Stranger Things" Tor zu einer anderen Dimension

Die Netflix-Serie "Stranger Things" wirkt wie eine unverfilmte Stephen-King-Geschichte aus den Achtzigern, weist aber über den Nostalgie-Rahmen hinaus. Auch Dank einer großartigen Winona Ryder.
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In der neuen Netflix-Serie "Stranger Things" spielt Winona Ryder die Hauptrolle. Endlich die Chance zum wohlverdienten Comeback?

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Die Geschichte dreht sich um einen Jungen, der spurlos verschwindet und eine geheimnisvolle Macht, die eine US-Kleinstadt heimsucht.

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Schnell wird klar, dass der militärisch-industrielle Komplex - vertreten durch den sinistren Dr. Brenner (Matthew Modine) - seine Finger im Spiel hat.

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Ein telekinetisch begabtes Mädchen (Millie Bobby Brown) mit kurz geschorenen Haaren taucht im Ort auf.

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Ist der verschwundene Junge tot - oder versteckt er sich vor der fremden Macht?

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Der Kleinstadt-Sheriff (David Harbour) darf, ungewöhnlich im Horrorgenre, eine Heldenrolle spielen, wird aber von einer schmerzhaften Vergangenheit gepeinigt.

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Die letzten beiden Folgen ziehen in Sachen Horror merklich an, insgesamt muss man sich aber wenig fürchten.

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Über weite Strecken wirkt "Stranger Things" wie eine Hommage an die Achtzigerjahre und an die Klassiker von Stephen King und Steven Spielberg.

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Helden sind die Außenseiter, es sind die Nerds, deren Cliquen den Inbegriff von Freundschaft und Solidarität bilden.

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