Strausberg Die Heimat der Armeen
Stechschritt in der DDR: NVA-Soldaten in Ostberlin (1965)
Letzter Geburtstag: Militärparade zum 40. Jahrestag der DDR-Gründung 1989
Am 20. Juli 1990 holen NVA-Soldaten in Strausberg zum letzten Mal die DDR-Fahne ein.
Hartz IV: 50 Jahre nach Gründung der Nationalen Volksarmee lauert der innere Feind in Strausberg an der Häuserecke.
"Hardthöhe Ost": Wo die DDR früher in Sandkastenplanspielen den Sieg über die BRD plante, weht heute die Fahne des ehemaligen Feindes.
Mauer des ehemaligen DDR-Verteidigungsministeriums in Strausberg: Noch immer befinden sich 40 Prozent der Arbeitsplätze der Stadt hinter Stacheldraht.
Bürgermeister und Reservist Thierfeld: Das "Handbuch der Bundeswehr" hat er immer griffbereit.
Rolf Barthel hat bis zur Wende den Sozialismus in Uniform verteidigt; heute kämpft der Major a.D. in der Strickjacke für die Linkspartei.
Die Mauer steht noch: Im "Sperrgebiet" befinden sich jedoch heute nur Bautrupps, die eine Grünanlage gestalten sollen.