Streik am Frankfurter Flughafen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Flughafenstreik Der Tag am Frankfurter Flughafen

Wer am Freitag einen Flug ab Frankfurt geplant hat, muss umplanen. Seit 14 Uhr werden am größten deutschen Flughafen nur noch Transit-Passagiere abgefertigt. Schuld ist ein Streik des Sicherheitspersonals.
1 / 8

Am Boden geblieben: Eine Gruppe japanischer Studenten aus Osaka vertreibt sich die Wartezeit am Frankfurter Flughafen beim Kartenspiel. Wegen eines Streiks des Sicherheitspersonals fallen viele Flüge aus.

Foto: Arne Dedert/ dpa
2 / 8

Andere Reisewillige, die gezwungen sind, in Frankfurt am Boden zu bleiben, versuchen es mit einem Nickerchen und hoffen, dass es irgendwann wieder vorangeht.

Foto: Arne Dedert/ dpa
3 / 8

Dichtes Gedränge herrscht an den wenigen noch geöffneten Passagierkontrollen.

Foto: Arne Dedert/ dpa
4 / 8

Die Gewerschaft Ver.di will mit dem Streik ihrer Forderung nach einem einheitlichen Stundenlohn von 16 Euro für Angestellte im Bereich des Luftsicherheitsgesetzes Nachdruck verleihen.

Foto: Arne Dedert/ dpa
5 / 8

Die beiden Damen lassen sich die Laune nicht verderben.

Foto: Arne Dedert/ dpa
6 / 8

Doch nicht alle halten tapfer durch: Sanitäter bringen einen geschwächten Fluggast zum Rettungswagen. Im Gedränge kämpften viele Wartende mit Kreislaufproblemen.

Foto: Arne Dedert/ dpa
7 / 8

Seit 2 Uhr morgens sind die Mitarbeiter aller privaten Sicherheitsfirmen aufgerufen, ihre Arbeit bis 23 Uhr ruhen zu lassen.

Foto: Arne Dedert/ dpa
8 / 8

Die Lufthansa musste nach eigenen Angaben mindestens 35 Flüge streichen.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?