Streit über Atomprogramm: Säbelrasseln am Golf - DER SPIEGEL
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Streit über Atomprogramm Säbelrasseln am Golf

Im Konflikt um das iranische Atomprogramm werden die Töne immer schärfer. Eine militärische Eskalation scheint näher zu rücken. Trotz der gegenseitigen Drohungen birgt ein Krieg gegen Iran für alle Seiten unkalkulierbare Risiken.
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Irans oberster Führer Ali Chamenei vor Atomwissenschaftlern in Teheran: "Der Druck, die Sanktionen und die Attentate werden keine Früchte tragen. Nichts kann uns daran hindern, unser Nuklearprogramm fortzuführen."

Foto: AFP/Khamenei.ir
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Iranische Raffinerie: Der Ölpreis steigt wegen des Konflikts seit Wochen rapide an. Der Preis pro Barrel errecihte ein neues Neun-Monats-Hoch.

Foto: HASAN SARBAKHSHIAN/ ASSOCIATED PRESS
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Anschlag auf einen Wissenschaftler am 11. Januar in Teheran: Das Regime beschuldigt Israel, hinter der Serie von Attentaten zu stecken, bei der in den vergangenen zwei Jahren vier Atomexperten getötet wurden.

Foto: Str/ dpa
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Mutmaßlicher Attentäter Saeid Moradi auf einer Überwachungskamera in Bangkok am 14. Februar: Rächt sich Teheran mit einer Anschlagsserie auf israelische Diplomaten?

Foto: AP/ Spokesman Office of National Thai Police
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Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad bezeichnet die Nutzung der Kernenergie als "unveräußerliches Recht" seines Landes.

Foto: AFP/ Iranian Presidents Office
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Iranischer Atomreaktor in Buschehr: Im vergangenen Jahr hat Iran dort das erste Kernkraftwerk in Betrieb genommen. Der Westen beschuldigt Teheran, die Atomenergie nicht nur für zivile Zwecke nutzen zu wollen.

Foto: MAJID ASGARIPOUR/ AFP
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F-16-Kampfjet der israelischen Luftwaffe: In mehreren Manövern hat das Militär Angriffe auf iranische Atomanlagen durchexerziert.

Foto: ? Gil Cohen Magen / Reuters/ REUTERS
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US-Geheimdienstdirektor James Clapper in einer Anhörung vor dem Senat in Washington: "Iran plant Anschläge auf amerikanischem Boden."

Foto: KEVIN LAMARQUE/ REUTERS
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Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière: "Wir warnen Israel vor Abenteuern."

Foto: dapd
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