Ärger um "Vattenfall Lesetage" Kabale und Atomstrom
Ein Stromkonzern gibt einem Hamburger Literaturfestival seinen Namen - zwei Initiativen machen dagegen mobil. Nun hat die Kuratorin der "Vattenfall Lesetage" Mails an Autoren verschickt, in denen sie die Gegenveranstaltungen als "linksradikal" diskreditiert. Vattenfall findet das "sehr unglücklich".
Iris Berben liest bei der Vattenfall-Gegenveranstaltung "Lesen ohne Atomstrom" - und hat eine Mail von der Kuratorin der "Vattenfall Lesetage" bekommen.
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Roger Willemsen beschwerte sich in der Hamburger Lokalpresse über "Erpressungen und Beschimpfungen" durch die Organisatoren der "Vattenfall Lesetage".
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Hamburg Kultursenatorin Barbara Kisseler unterstützt das Festival: "Vattenfall schenkt uns ein Festival".
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Auch den SPIEGEL ONLINE-Kolumnisten Jakob Augstein will die Vattenfall-Organisatorin Barbara Heine wegen seiner Teilnahme an "Lesen ohne Atomstrom" angeschrieben haben. Der aber hat die Mail nie erhalten.
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