Streit zum Vattenfall Lesetage - DER SPIEGEL
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Ärger um "Vattenfall Lesetage" Kabale und Atomstrom

Ein Stromkonzern gibt einem Hamburger Literaturfestival seinen Namen - zwei Initiativen machen dagegen mobil. Nun hat die Kuratorin der "Vattenfall Lesetage" Mails an Autoren verschickt, in denen sie die Gegenveranstaltungen als "linksradikal" diskreditiert. Vattenfall findet das "sehr unglücklich".
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Iris Berben liest bei der Vattenfall-Gegenveranstaltung "Lesen ohne Atomstrom" - und hat eine Mail von der Kuratorin der "Vattenfall Lesetage" bekommen.

Foto: Malte Christians/ picture alliance / dpa
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Roger Willemsen beschwerte sich in der Hamburger Lokalpresse über "Erpressungen und Beschimpfungen" durch die Organisatoren der "Vattenfall Lesetage".

Foto: JOHANNES EISELE/ AFP
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Hamburg Kultursenatorin Barbara Kisseler unterstützt das Festival: "Vattenfall schenkt uns ein Festival".

Foto: Hendrik Schmidt/ dpa
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Auch den SPIEGEL ONLINE-Kolumnisten Jakob Augstein will die Vattenfall-Organisatorin Barbara Heine wegen seiner Teilnahme an "Lesen ohne Atomstrom" angeschrieben haben. Der aber hat die Mail nie erhalten.

Foto: Karlheinz Schindler/ dpa
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