Streubomben: Der multiplizierte Tod - DER SPIEGEL
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Streubomben Der multiplizierte Tod

Streubomben töten wahllos, meist sind die Opfer Zivilisten, oft Kinder. Mehr als hundert Staaten wollen sich nun in Dublin auf ein Verbot dieser Waffen einigen. Ein Entwurf sieht eine umfassende Ächtung von Streumunition vor - mit Ausnahmen, die auch Deutschland zupass kommen.
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Ein Helfer untersucht eine Streubombe, die israelische Flugzeuge 2006 über dem Libanon abgeworfen haben.

Foto: AP
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Ein Vietnamese zeigt die Narben, die von der Explosion eines Blindgängers stammen.

Foto: REUTERS
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Ein Bomber wirft Streumunition ab. Wo und wann dieses Bild aufgenommen wurde, ist unbekannt.

Foto: AP
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Eine der gefährlichsten Waffen der Welt: Mitarbeiter einer Demontier-Firma zeigt eine Rakete mit Streubomben-Gefechtskopf.

Foto: DPA
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Opfer von Streubomben aus Israel: Eine 16-jährige Libanesin hat das linke Bein verloren.

Foto: REUTERS
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So sieht das Innenleben einer Streubombe aus.

Foto: Getty Images
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In dieser Streubombe, die Israels Streifkräfte über dem Libanon abwarfen, befinden sich mehr als 600 Einzelsprengkörper.

Foto: AP
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