Strom für unterwegs: Brennstoffzellen und Wasserkraftwerke - DER SPIEGEL
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Originelle Stromproduzenten Nehmen Sie doch ein Wasserkraftwerk mit!

Man ist fernab jeder Steckdose - und der Akku macht schlapp: Für viele Smartphone-Nutzer ist das eine Horrorvorstellung. Solarpanels und Powerbanks sollen Abhilfe schaffen. Das Magazin "c't" hat die Gadgets getestet.
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Fahrradlader

Das USB-Werk von Busch und Müller (80 Euro) gibt nur 500 Milliampere am USB-Anschluss ab, aber es enthält einen Puffer-Akku, sodass das Laden beim Anhalten nicht unterbrochen wird. Alternativen: Der Cycle2Charge V2 ohne Pufferakku (59 Euro) verschwindet im Vorbau, nur die USB-Buchse ragt heraus. Der Dynalader (129 Euro) hat einen 24-Wattstunden-Pufferakku, muss aber in einer Extra-Tasche mitgeführt werden.

Foto: Heise
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Brennstoffzelle

Der soeben auf dem Mobile Word Congress Taiwan angekündigte 200 Gramm schwere JAQ Hybrid-Lader wird einen 4000 Milliamperestunden große Pufferakku enthalten und außer über einen USB-Anschluss auch mit Karten aufgeladen werden können, die als Brennstoffzellen jeweils 1250 oder 2500 Milliamperestunden speichern können (bei 5 Volt). Wann und zu welchem Preis das Gerät lieferbar ist, konnte der schwedische Hersteller myFC noch nicht sagen. Ähnliche Ankündigungen gab es aber bereits 2015 und 2016.

Foto: HEISE
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Grill

Der Biolite CampStove 2 (145 Euro) ist im Hauptberuf ein Kocher, der mit Holzresten befeuert wird. Er hat zwar eine USB-Ladebuchse, doch die gibt nur schlappe 3 Watt Ladeleistung ab. In der Neuauflage des Camping Stove ist ein 2600 Milliamperestunden großer Pufferakku eingebaut.

Foto: HEISE
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Wasserkraftwerk

Die achtflügelige Turbine des 690 Gramm schweren Bluefreedom-Ladegeräts (300 Euro) hängt man an Engstellen in einem einigermaßen schnell fließenden Bach. Bei einer Nenndrehzahl von 250 Umdrehungen pro Minute erzeugt der Generator 10 Watt, der Speicherakku fasst 5000 Milliamperestunden und hat zwei USB-Ausgänge (max. 1,5 Ampere).

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