Strongmanrun 2015 - DER SPIEGEL
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Strongmanrun Querfeldein durch Schlamm und Eiswasser

Am Wochenende trafen sich 13.500 Sportler auf dem Gelände des Nürburgrings zum Extrem-Hindernislauf Strongmanrun. Schlammlöcher, Eiswasserbäder und Kletterwände werden dabei nicht nur als Herausforderungen gesehen, sondern als Spaß.
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Teilnehmer des Strongmanrun am Nürburgring: 13.500 Sportler hatten sich für den Hindernislauf angemeldet.

Foto: Fisherman¿s Friend
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Verkleidungen gehören zum Wettbewerb: Für viele Teilnehmer ist der Wettbewerb zugleich eine Karnevalsveranstaltung.

Foto: Fisherman¿s Friend
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Nadelöhr beim Start. Nachdem die Gruppe der ersten 50 Läufer sich auf den Weg gemacht hatte, dauerte es für die dahinter Wartenden bis zu 30 Minuten, bis auch sie die Startlinie überqueren konnten.

Foto: Fisherman¿s Friend
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Netzwerkspiel: Insgesamt 17 Hindernisse waren auf der gut 11,5 Kilometer messenden Strecke aufgebaut worden. Der gesamte Parcours musste zweimal durchlaufen werden.

Foto: Fisherman¿s Friend
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Saubere Sache: Auf der Rennstrecke gibt es nicht nur Schlamm und Dreck. Auch Seifenbäder müssen die Teilnehmer durchqueren. Dieser Schlumpf erwies sich dabei als farbecht.

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Wichtig ist es, Spaß zu haben und durchzukommen.

Foto: Fisherman¿s Friend
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?