Strum "Eberhard" - DER SPIEGEL
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Tief "Eberhard" Umgeknickte Bäume, ausgefallene Züge

Ein Toter, starke Einschränkungen im Bahnverkehr, ein nicht erreichbares Dorf: Sturmtief "Eberhard" hat massive Schäden angerichtet. Der Überblick am Morgen.
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Sturmtief "Eberhard" ließ wie hier im sächsischen Zwönitz zahlreiche Bäume umstürzen - und hat in Thüringen ein Dorf von der Außenwelt abgeschnitten.

Foto: Andre März/ dpa
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Einsatzkräfte in Zwönitz: Auf der einzigen Verbindungsstraße nach Föritztal-Mönchsberg verhinderten am Sonntag mehrere querliegende Bäume die Durchfahrt.

Foto: Andre März/ dpa
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Umgestürzter Baum in Tschechien: Als die Feuerwehr versuchte, die Bäume von der Straße ins thüringische Föritztal-Mönchsberg zu beseitigen, stürzten weitere um, sodass die Arbeit aus Sicherheitsgründen vertagt wurde. Die Polizei teilte mit: "Der Großteil der Mönchsberger weiß vermutlich noch nicht einmal über den Umstand Bescheid, dass sie am Morgen nicht zur Arbeit fahren können."

Foto: Václav Pancer/ dpa
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Ein umgekippter Baum liegt auf mehreren Autos in Düsseldorf: Wegen der Sturmtiefs "Dragi" und "Eberhard" war für weite Teile Nordrhein-Westfalens, Hessen und Thüringen die zweithöchste Unwetter-Warnstufe ausgegeben worden. Im Hochsauerlandkreis stürzte ein entwurzelter Baum auf das Auto eines Mannes - der Fahrer starb.

Foto: David Young/ dpa
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Aufräumarbeiten auf der Autobahn 40 bei Bochum: Bei einem Sturm war ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt.

Foto: DPA
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Dieser Baum in Bochum demolierte einen Zaun.

Foto: Caroline Seidel/ dpa
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Sturmschaden in Bitburg: Böen beschädigten das Dach der Stadthalle, Teile einer Dachabdeckung fielen herunter.

Foto: Harald Tittel/ dpa
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Nichts geht mehr: Die Deutsche Bahn stellte wegen "Eberhard" in NRW den Fernverkehr und Teile des Regionalverkehrs ein - wie auf diesen Anzeigetafeln in Essen zu lesen war.

Foto: Caroline Seidel/ dpa
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Hier kommt keiner rein: Der Eingangsbereich des Bahnhofs in Essen wird wegen des Sturms vorsorglich abgesperrt.

Foto: Caroline Seidel/ dpa
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Der bleibt stehen: In Köln stellt die Bahn für gestrandete Reisende einen "Aufenthaltszug" bereit.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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Kein Zutritt: Nur zweihundert Meter weiter sperrt das Ordnungsamt die Treppe zum Kölner Dom - es besteht Gefahr, dass Gegenstände vom Dom herabfallen.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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Bitte gut festhalten: Eine Frau umklammert am Rheinufer in Köln ihren Regenschirm.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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Wohl dem, der wettergeschützt sitzt: Eine Frau in Frankfurt schiebt einen Kinderwagen durch den Regen.

Foto: Boris Roessler/ dpa
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Kein Vergnügen: Bei Regenwetter geht eine Frau am Nürnberger Flughafen mit ihrem Hund spazieren. Der Wetterdienst warnte, vielerorts sei es besser, auf den Sonntagsspaziergang zu verzichten.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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Das stürmische Wetter machte sich auch in Fürth bemerkbar: Dort wurde die Zweitligapartie gegen Dynamo Dresden wegen einer Orkanwarnung abgesagt.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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