Studentenproteste: Aufruhr in London - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Studentenproteste Aufruhr in London

Das britische Unterhaus hat die Erhöhung der Studiengebühren auf bis zu 9000 Pfund im Jahr beschlossen - jetzt bricht sich die Wut der Gegner Bahn. In London kommt es zu Krawallen, eine Gruppe von Randalierern griff sogar ein Auto mit Prinz Charles und Camilla an.
1 / 11

Studentenproteste in den Straßen Londons: Am Donnerstag kam es zu gewaltvollen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Kleine Gruppen von Studenten warfen auch Leuchtbomben, Billardkugeln und Farbbomben auf die Beamten.

Foto: CARL DE SOUZA/ AFP
2 / 11

Polizisten gehen gegen einen Demonstranten vor: Nachdem das britische Unterhaus eine saftige Erhöhung der Studiengebühren beschlossen hat, bricht sich die Wut der Studierenden Bahn.

Foto: Matthew Lloyd/ Getty Images
3 / 11

Polizisten und Demonstranten stoßen in London aufeinander.

Foto: Peter Macdiarmid/ Getty Images
4 / 11

Die Limousine von Prinz Charles und seiner Frau Camilla geriet ebenfalls ins Visier der Demonstranten. Sie warfen mit Farben und zerstörten eine Scheibe. "Ihre Königlichen Hoheiten sind unversehrt", sagte ein Sprecher des Königshauses.

Foto: Ian Gavan/ Getty Images
5 / 11

Das Paar war auf dem Weg zu einer Show im London Palladium. Man soll den beiden bei ihrer Ankunft nichts angemerkt haben.

Foto: Matt Dunham/ AP
6 / 11

Die Herzogin von Cornwall sagte später, sie fühle sich gut. Und: "Es gibt für alles ein erstes Mal."

Foto: Ian Gavan/ Getty Images
7 / 11

Studenten versuchen die Scheiben des Finanzministeriums einzuschlagen.

Foto: Matthew Lloyd/ Getty Images
8 / 11

Nach Angaben der Polizei wurden 13 Demonstranten und sechs Beamte verletzt. Sieben Personen wurden festgenommen.

Foto: Carl Court/ AFP
9 / 11

Demonstranten sind auf ein U-Bahn-Schild geklettert, um das Geschehen zu beobachten.

Foto: STEFAN WERMUTH/ REUTERS
10 / 11

Die Abstimmung im Parlament am Donnerstag wurde begleitet von Protesten. Bis zu 9000 Pfund statt der bisherigen 3000 Pfund pro Jahr...

Foto: Peter Macdiarmid/ Getty Images
11 / 11

...können nach der Neuregelung die Studiengebühren betragen. Nach fünfstündiger heftiger Debatte stimmten 323 Abgeordnete dafür und 302 dagegen.

Foto: ANDREW WINNING/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?