Studie: Die Muslime der Welt - DER SPIEGEL
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Studie Die Muslime der Welt

Es wird in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Muslime auf der Welt geben - ihr Anteil wächst laut einer neuen US-Studie aber deutlich langsamer als viele voraussagen. Trotzdem wird sich in einzelnen europäischen Ländern die Zahl der Muslime bis 2030 verdoppeln.
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Ergebnisse einer globalen US-Studie: 2030 wird der Anteil der Muslime an der weltweiten Bevölkerung 26, 4 Prozent betragen.

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Wachstum der muslimischen Bevölkerung nach Regionen: In einigen europäischen Ländern verdoppelt sich die Anzahl der Muslime beinahe.

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Kurven zur Bevölkerungsentwicklung: Muslime werden immer mehr, aber das Wachstum wird abgebremst.

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Muslime in London: In Großbritannien wird laut den Forschern die Zahl der Muslime in den nächsten 20 Jahren auf 5,6 Millionen steigen.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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Gläubige in Mekka: Die Zahl der Muslime wächst - doch auch 2030 werden Christen noch die größte Religionsgemeinschaft der Welt stellen.

Foto: Hassan Ammar/ AP
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Muslime in Deutschland: prognostizierter Anstieg von 4,1 auf 5,5 Millionen.

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Moschee in Islamabad: Pakistan wird Indonesien im Ranking der Länder mit der größten muslimischen Bevölkerung an Platz eins ablösen.

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Moschee in Bosnien: Die osteuropäischen Muslime gehören meist seit Jahrhunderten zur Bevölkerung.

Foto: © Danilo Krstanovic / Reuters
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Gläubige in Moskau: Auch 2030 wird Russland das europäische Land mit den meisten Muslimen bleiben.

Foto: ANDREY SMIRNOV/ AFP
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Rechtspopulisten in Köln: Szenario einer zahlenmäßigen Dominanz der Muslime in Europa ist unrealistisch.

Foto: Oliver Berg/ picture-alliance/ dpa
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