Studie Mercedes Vision Urbanetic - DER SPIEGEL
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Studie Mercedes Vision Urbanetic Transportertrio

Mit der Studie Vision Urbanetic gibt Mercedes einen Ausblick in die Zukunft der Nutzfahrzeuge. Der Transporter soll tagsüber als Kleinbus fahren, nachts als Kurierlaster - und das schon ziemlich bald.
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Das Skateboard mit Antrieb, Akkus und der Technik fürs autonome Fahren ist die Basis und kann dann - je nach Bedarf - zum Lastentransporter oder Roboter-Bus umgebaut werden.

Foto: Daimler
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Zum Wechseln des Aufbaus weitet sich die Hinterachse. Dann gleitet die Karosserie über die Führungsschienen in Position.

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Die Plattform erinnert an ein Skateboard. Beide Achsen werden mit E-Motoren angetrieben, die Akkus sitzen im Boden dazwischen.

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Die Frachtversion des Urbanetic braucht keine Fenster, weil sie keinen Fahrer hat. Entsprechend viel Platz bleibt für Päckchen und Paletten.

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Alternativ soll es für den Urbanetic auch eine Shuttle-Karosserie geben - mit acht Sitz- und vier Stehplätzen.

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Mit dem neuen Verkehrskonzept will Mercedes den Stadtverkehr reduzieren. So sollen die Emissionen sinken und die Staus kürzer werden.

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Den Einsatz des autonomen Shuttles soll eine selbstlernende Software steuern, die den Bedarf automatisch erkennt.

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Die ersten Tests sollen schon im nächste Jahr starten, allerdings nur auf Privatgelände und sicher nicht mit solch futuristischen Fahrzeugen.

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Das Wechselkonzept soll auch die Effizienz der Flottenbetreiber verbessern, weil die Fahrzeuge so rund um die Uhr eingesetzt werden können.

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