Studien in Genf: Designers Wunschkonzert - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Studien in Genf Designers Wunschkonzert

Es ist zwiespältig, in der Krise auf die Zukunft zu verweisen, denn die Aktualität erfordert alle Konzentration. Andererseits ist es nicht verkehrt, sich Gedanken darüber zu machen, wie es weitergehen soll. Mit dem Auto zum Beispiel. In Genf gibt es kreative Antworten.
1 / 9

Idea Era: Eine weiß schimmernde Skulptur, puristisch, elegant und selbstbewusst - so tritt der Idea Era an, das erste Konzeptauto der Turiner Firma nach zehn Jahren Messeabstinenz in Genf.

2 / 9

Hyundai ix-onic: Der Wagen sieht bereits sehr seriennah aus, und der Eindruck täuscht nicht. Die Studie ix-onic zeigt bereits in weiten Zügen den kommenden Kompakt-SUV von Hyundai, der das bisherige Modell Tucson.

3 / 9

Zagato Penara Z-one: Ein bisschen Ferrari schwingt immer mit, wenn italienische Designhäuser einen neuen Supersportwagen kreieren. Dieser hier verfügt über US-Technik und stammt aus Südafrika. Wenn alles funktioniert wie angekündigt, rollen die ersten Autos noch in diesem Jahr auf die Straßen.

Foto: Jürgen Pander
4 / 9

Kia No.3: Dies ist die Studie für den neuen Kompakt-Van von Kia. Nach Auskunft der Koreaner wird das Serienmodell des interessant und abwechslungsreich gestalteten Autos im Herbst auf der IAA in Frankfurt stehen.

Foto: Tom Grünweg
5 / 9

Infiniti Essence: Die formschöne Studie eines rassigen Zweisitzers zeigt die Nissan-Edelmarke Infiniti in Genf. Interessant ist auch die Technik des Sportwagens, dessen Antrieb sich aus einem 3,7-Liter-V6-Motor mit 440 PS sowie einem 160 PS starken Elektromotor zusammensetzt.

Foto: Jürgen Pander
6 / 9

Nissan Qazana: Aufgebläht und pummelig wirkt diese Studie von Nissan, doch wenn man sich ein paar stilistische Übertreibungen wegdenkt und auch das originelle Türkonzept beiseite lässt, dann kommt man einem Crossover-Modell aus SUV und Van schon ziemlich nahe. Das Konzept soll bereits im kommenden Jahr serienreif sein.

Foto: Jürgen Pander
7 / 9

Giugiaro Namir: Zackig und futuristisch sieht die Studie aus dem Hause Italdesign-Giugiaro nicht nur aus - sondern sie bewegt sich auch so. Denn der mehr als 300 km/h schnelle Hybridwagen wird von einem Wankelmotor in Kombination mit zwei Elektromotoren bewegt.

8 / 9

Mitsubishi iMIEV Sport Air: Dies ist die schnelle Variante des Elektroautos iMIEV des japanischen Herstellers Mitsubishi. Der Elektromotor sitzt in der Mitte des Autos, in Dach und Fronthaube sind Solarzellen zur Stromerzeugung eingelassen, und die Lithium-Ionen-Akkus befinden sich im Unterboden. Und die skurrile Tropfenform soll für eine gute Aerodynamik sorgen.

Foto: Jürgen Pander
9 / 9

Dacia Duster: Das allererste Konzeptauto von Dacia greift gleich mehrere aktuelle Designtrends auf - das Glasdach, die gegenläufig öffnenden Türen und einen luftigen Innenraum, der sich variabel gestalten lässt. So kann der Beifahrersitz unter den Fahrersitz geschoben werden, um Stauraum im Auto zu schaffen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?