Studienabbrecher machen Ausbildung - DER SPIEGEL
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Studienabbrecher Weg mit den Büchern, her mit den Blumen

Wer Abitur hat, der muss studieren - oder doch nicht? Vier ehemalige Studenten erzählen, warum sie ihr Studium abgebrochen haben, um stattdessen eine Ausbildung zu machen - und warum sie jetzt viel glücklicher sind.
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Lieber Praxis als Politik: Vincent, 22, hat in Passau European Studies studiert. Das Arbeitsamt hatte ihm dazu geraten. Ein Semester hielt er durch, jetzt macht er eine Ausbildung zum zahnmedizinischen Fachangestellten - und ist mit der Entscheidung absolut zufrieden. mehr... 

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Eine Rose ist eine Rose: Für Franziska Schwaiger, 25, war immer klar, dass sie Grundschullehrerin werden will. Ihr Studium in Nürnberg aufzugeben, fiel ihr deshalb nicht leicht. Acht Semester brauchte sie, bevor sie einsah: Als Floristin werde ich glücklicher. mehr... 

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Bitte umblättern: Steffen Dübners Ziel war Diplom-Chemiker, doch nach dem zweiten Semester merkte er, dass Studieren nichts für ihn ist. Stattdessen machte der 28-Jährige eine Ausbildung zum Buchhändler und ist nun dort, wo er sich richtig fühlt. mehr... 

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Lieber Landschaften als Zahlen pflegen: Lukas, 21, hat BWL angefangen, sein Grund waren die guten Berufsaussichten. Doch was nützen die, wenn das Studium die Welt nicht weiterbringt? Jetzt lernt er Landschaftsgärtner und ist froh, jeden Tag etwas zu lernen, was er anwenden kann. Er sagt: Was verliert man schon, außer ein bisschen Zeit? mehr... 

Foto: privat
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