Studienstart-Triathlon: Einpacken, auspacken, anfreunden - DER SPIEGEL
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Studienstart-Triathlon Einpacken, auspacken, anfreunden

Bevor Fabienne, Marc und Larissa ihre erste Vorlesung an der Uni besuchen, müssen sie zu Hause ausziehen und in der neuen Stadt ankommen. Hier erzählen sie vom Mutter-Tochter-Streit bei Ikea, vom Sächsisch-Crashkurs im Einwohnermeldeamt und von der Anti-Panik-Strategie der Fachschaft.
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Marc Becker fängt bald sein Studium an - genau wie Larissa Rohr und Fabienne Kinzelmann, die im UniSPIEGEL von ihrem Studienstart berichten. Im zweiten Teil: Packen, Auspacken - und Leute kennenlernen. mehr...

Foto: Steffen Becker
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Eigentlich wollte Marc mit einer Freundin eine WG gründen. Aber in Marburg eine Wohnung zu finden, ist schwerer als erwartet. Deswegen zieht er erst mal in ein Wohnheim im Marburger Studentendorf, gleich beim Hauptbahnhof.

Foto: Marc Becker
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Elf Quadratmeter ist Marcs neues Zimmer groß. Etwas klein, aber der Preis überzeugt ihn: 176 Euro, all inclusive.

Foto: Marc Becker
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Fabienne Kinzelmann sitzt schon mal Probe im Vorlesungssaal. Sie studiert bald in Dresden Katholische Theologie im interdisziplinären Kontext. Im Einwohnermeldeamt bekommt sie schon mal einen Sächsisch-Crashkurs.

Foto: Maren Volk
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Die Bibel, das Jesus-Buch vom Papst und ein Gotteslob - was Fabienne das letzte Mal zur Firmung in der Hand hatte, steht jetzt schon mal vorsichtshalber im Regal, schließlich wird Religion im interdisziplinären Kontext studiert.

Foto: Fabienne Kinzelmann
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In der Studentenbude von Larissa Rohr stehen die Möbel, die Bilder hängen, die Küche ist geputzt - jetzt müssen nur noch Kleider, Bücher und sonstiger Krempel aus dem alten Jugendzimmer in die Kartons. Larissas To-do-Liste wird kurz vor dem Auszug immer länger.

Foto: Hans Rohr
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Ein Kofferraum voller Pakete - das ist die Ausbeute von Larissas Mutter-Tochter-Ausflug ins Möbelhaus. Danach ist Larissa erst mal platt. Beim Aufbau in Tübingen helfen zum Glück ihr Freund und der Papa.

Foto: Hans Rohr
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Mamas Mitbringsel, die in der WG nicht fehlen dürfen: Schubladeneinteilung, Bettlaken, Sandwichmaker, rote Blumenvase, Dreifachstecker, Teedose sowie Quittenmarmelade und eingemachte Birnen von der Oma.

Foto: Larissa Rohr
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Der neue Schreibtisch, an dem Larissa in ihrer Geisteswissenschaftler-WG bald lesen, lernen und tippen wird - oder auch auf dem Bett.

Foto: Larissa Rohr
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Tschüss, alte Heimat. Von der Pfälzer Weinstraße geht's jetzt nach Tübingen. Wenigstens Weinreben und Hügel bleiben Larissa erhalten.

Foto: Larissa Rohr
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?