Stuntman-Legende Der Mann, der eine Rakete sein wollte
Teufelskerl: In einer Motorrad-ähnlichen Einmann-Rakete versuchte Evel Knievel am 8. September 1974, über den Snake River Canyon im US-Bundesstaat Idaho zu rasen. Der Versuch misslang.
Ab in die Luft: Bei einer Ausstellung in Toronto schanzte Stuntman-Legende Evel Knievel am 20. August 1974 über sieben aufgereihte Trucks. Mit Wagnissen wie diesem wurde er bei seinen Fans zur Legende.
Supersprung: Dieser Stunt kostete ihn fast das Leben: Evel Knievel bei seinem Motorrad-Sprungversuch über den Brunnen des Caesars Palace in Las Vegas am 31. Dezember 1967.
Hoch hinaus: Knievel beim Sprung über mehrere Autos im Jahr 1974 in Toronto.
Flugversuch: Evel Knievel wird am 8. September 1974 von einem Kran zu seiner startbereiten Rakete befördert. In der abenteuerlichen Maschine versuchte er, den Shoshone-Wasserfall zu überfliegen.
Abwärts: Nachdem sein Versuch, den Snake River Canyon mit einer Rakete zu überfliegen, fehlgeschlagen ist, lässt sich Evel Knievel mit einem Fallschirm zurück an den Boden tragen.
Luftikus: Am 28. Mai 1974 sprang Evel Knievel in Cleveland mit seinem Motorrad über sechs aufgereihte Trucks.
Held in Weiß: Evel Knievel in seiner typischen Stuntman-Montur auf einer Veranstaltung im knadischen Toronto 1974.
Legendärer Stunt: 1967 versuchte Evel Knievel in Las Vegas, mit seinem Motorrad über die Brunnenanlage des Caesar's-Palace-Kasinos zu springen. Doch der Sprung misslang - und endete mit 40 Knochenbrüchen und 29 Tagen im Koma.
Flug-Veteranen: Evel Knievel (li.) und sein Sohn und Nachfolger Robbie Knievel umarmen sich während einer Motorrad-Veranstaltung zu Knievels Ehren.
Liebe zur Legende: Am 19. November 1999 heirate der 61-jährige Evel Knievel in Las Vegas die fast 30 Jahre jüngere Crystal Kennedy.
Rad-Kunst: Knievel posiert auf seiner Harley-Davidson vor dem Madison Square Garden in New York.
Nachfolger auf der Höllenmaschine: Evel Knievel lehrte seinen Sohn Robbie die Künste des motorisierten Fliegens.