Sturm "Brian" Warnung vor Selfies
Die Wellen schlagen meterhoch: Sturm "Brian" tobt an Irlands und Großbritanniens Küsten. Touristen sollten das Naturschauspiel besser aus der Ferne fotografieren - oder zumindest nicht mit Selbstporträt.
Hohe Wogen in Dublin: Die Küstenwache sorgt dafür, dass Passanten den Howth Pier nicht betreten.
Foto: CLODAGH KILCOYNE/ REUTERS
Selfie im Sturm: Die Behörden in Irland und Großbritannien warnen davor, sich wegen Selbstporträts in Gefahr zu bringen.
Foto: Niall Carson/ AP
Beeindruckende Naturgewalt: Am Newhaven-Leuchtturm an Englands Südküste tobt das Meer,....
Foto: GLYN KIRK/ AFP
...Fotografen machen hier einmalige Aufnahmen. Nur dichter ran sollten sie nicht.
Foto: GLYN KIRK/ AFP
Selfie im Hurrikan in Donegal: Heftiger als Sturm "Brian" war "Ophelia" vor wenigen Tagen, drei Menschen starben.
Foto: Charles McQuillan/ Getty Images
Wenn das mal gut geht: Passanten setzen sich in Dublin den Wellen aus.
Foto: CLODAGH KILCOYNE/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?