Sturm "Irma": Chaos und Zerstörung der Karibik - DER SPIEGEL
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Hurrikan "Irma" Sint Maarten nach dem Sturm

Mehrere Tote, zerstörte Häuser, überflutete Straßen: In der Karibik hat Hurrikan "Irma" schwere Schäden angerichtet.
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"Irma" ist einer der schwersten Stürme, die je in der Karibik registriert wurden. Zahlreiche Inseln der Region sind verwüstet. Mindestens zehn Menschen sind ums Leben gekommen. Das niederländische Verteidigungsministerium hat Sint Maarten überflogen und die Schäden aus der Luft begutachtet. Auf den Fotos ist das Ausmaß der Zerstörung zu sehen.

Foto: Dutch DoD/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Sint Maarten ist der südliche Teil der Insel St. Martin. Die Infrastruktur ist vorerst zusammengebrochen.

Foto: Dutch DoD/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Blick auf zerstörte Gebäude in Sint Maarten

Foto: REUTERS/ Netherlands Ministry of Defence
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Flughafen und Hafen seien nicht zugänglich, sagte ein Sprecher der Marine im holländischen Radio.

Foto: Dutch DoD/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Zwei Schiffe der Marine sind mit Einsatzkräften und Hilfsmaterial von Curaçao aus auf dem Weg zu der Insel.

Foto: Dutch DoD/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Die niederländischen Militärs wollen den Flughafen der Insel freiräumen, um Hilfstransporte auf dem Luftweg zu ermöglichen.

Foto: Dutch DoD/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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"Das Krankenhaus ist nur eingeschränkt geöffnet, die Feuerwehr stark getroffen und der Hafen steht nicht zur Verfügung", sagte Leutnant Egbert Stoel im Radio.

Foto: REUTERS/ Netherlands Ministry of Defence
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Auf St. Martin sind mehrere Menschen im Sturm ums Leben gekommen.

Foto: REUTERS/ Netherlands Ministry of Defence
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In Den Haag sollte am Morgen ein Krisenstab der Regierung über weitere Hilfen entscheiden.

Foto: REUTERS/ Netherlands Ministry of Defence
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Der Schaden sei sehr groß, sagte der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte.

Foto: REUTERS/ Netherlands Ministry of Defence
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"Irma habe eine "Spur der Verwüstung" hinterlassen, so Rutte.

Foto: REUTERS/ Netherlands Ministry of Defence
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Am Donnerstagnachmittag werden die Schiffe mit Hilfsgütern auf der Insel erwartet.

Foto: REUTERS/ Netherlands Ministry of Defence
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Der nördliche Teil von St. Martin gehört zu Frankreich, der südliche zu den Niederlanden. Insgesamt leben etwa 80.000 Menschen auf der Karibikinsel.

Foto: REUTERS/ Netherlands Ministry of Defence
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Der Sturm hat viele Häuser beschädigt.

Foto: REUTERS/EZE EGWUATU
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Beschädigte Autos in Sint Maarten

Foto: REUTERS/EZE EGWUATU
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Auch die Nordseite der Insel, die zu Frankreich gehört, wurde schwer getroffen. Hier ein Gebäude in der Nähe von Marigot.

Foto: LIONEL CHAMOISEAU/ AFP
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