Sturmflut 1962 - DER SPIEGEL
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Sturmflut 1962 "Der Ausdruck Held ist abwegig!"

Am 17. Februar 1962 brachen in Hamburg die Deiche, 315 Menschen ertranken. Helmut Schmidt machte die "Große Flut" zum Volkshelden: Der SPD-Innensenator hatte eigenmächtig die Bundeswehr zur Hilfe geholt. Zwei Hamburger Abiturientinnen befragten Schmidt für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 1996 zu seiner Rolle
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Helmut Schmidt: Bundeskanzler Helmut Schmidt auf einer Aufnahme von 1974. Der 1918 geborene SPD-Politiker war von 1961 bis 1965 Innensenator in Hamburg. Sein entschlossenes und schnelles Eingreifen bei der schweren Sturmflut vom 13. Februar 1962 machte ihn bundesweit bekannt.

Foto: Keystone/ Getty Images
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Bundeswehreinsatz nach der Flut: Noch am 20. Februar 1962, vier Tage nach der verheerenden Sturmflut an der deutschen Nordseeküste, versorgt die Bundeswehr im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg Menschen in ihren eingeschlossenen Häusern.

Foto: AP
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Sturmflut in Hamburg 1962: Vom Wasser eingeschlossene Bewohner des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg werden mit Booten geborgen. Bei der großen Sturmflutkatastrophe am 16. Februar 1962 starben 315 Menschen, davon allein 200 in Wilhelmsburg.

Foto: dpa
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Hilfe für Flutopfer: Bewohner eines Hauses in Hamburg-Wilhelmsburg werden die von Rettern mit einem Boot geborgen.

Foto: AP
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Sturmflut in Hamburg 1962: Luftaufnahme eines überschwemmten Gebiets im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg.

Foto: dpa
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Das war die Flut: Sonderzeitung über die Flut in Hamburg im Februar 1962 vom Hamburger Abendblatt vom 10. März 1962, sie kostete damals 1,- DM.

Foto: Robert Günther
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