Sturmtief: "Joachim" im Anmarsch - DER SPIEGEL
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Sturmtief "Joachim" im Anmarsch

Jetzt wird es gefährlich: Sturmtief "Joachim" verstärkt sich zum Orkan mit Böen bis zu 200 Stundenkilometern. In Rheinland-Pfalz stellte die Bahn bereits teilweise den Zugverkehr ein. Welche Wucht das Tief hat, zeigt sich in Frankreich.
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Umgestürzte Bäume im Saarland: Orkantief "Joachim" hat Deutschland erreicht.

Foto: Becker & Bredel/ dpa
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"Joachim" auf dem Radarbild: In Deutschland wird nicht nur kräftiger Wind, sondern auch starker Regen erwartet.

Foto: DWD
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Am frühen Freitagmorgen nahm der Wind in Freiburg zu. Ein Feuerwehrmann zersägte einen umgestürzten Baum.

Foto: Patrick Seeger/ dpa
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Auch in Düsseldorf wird es zunehmend windig. Hier wurde das Orkantief am Freitagmittag erwartet.

Foto: Martin Gerten/ dpa
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Welche Wucht "Joachim" hat, zeigte sich bereits in Frankreich: Wellen brachen vor der Stadt Saint-Malo.

Foto: DAMIEN MEYER/ AFP
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Diese Frau hat ihren Spaß, doch den hatten nicht alle: Das Tief sorgte in Frankreich für Stromausfälle, der Sturm knickte Bäume um.

Foto: DAMIEN MEYER/ AFP
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Vor der Bretagne lief ein Frachter auf Grund. Die Behörden lösten Umweltalarm aus, weil sich ein Ölteppich von fünf Quadratkilometern auf das Festland zubewegt.

Foto: DAMIEN MEYER/ AFP
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Hohe Wellen vor dem Leuchtturm von Guilvinec im Nordwesten Frankreichs.

Foto: FRED TANNEAU/ AFP
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Nahe Biarritz: Der Wind erreichte Geschwindigkeiten zwischen 110 und 140 Kilometern in der Stunde.

Foto: GAIZKA IROZ/ AFP
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Ein Zettel weist daraufhin, dass die Küste in L'Aiguillon-sur-Mer aufgrund des Sturms gesperrt ist.

Foto: FRANK PERRY/ AFP
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Goße Wellen brechen vor Quiberon in der Bretagne. An der Südküste strandete im schweren Sturm ein mit Heizöl und Diesel beladener Frachter.

Foto: STEPHANE MAHE/ REUTERS
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Die A45 nahe Olpe: Am frühen Morgen setzte starker Schneefall ein, die Straßen waren stellenweise glatt.

Foto: WOLFGANG RATTAY/ REUTERS
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