Sturzfluten: Wände aus Wasser - DER SPIEGEL
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Sturzfluten Wände aus Wasser

Entfesselte Naturgewalten: Wenn nach einem Wolkenbruch plötzlich gewaltige Wassermassen ins Tal schießen, kann sogar ein tonnenschwerer Geländewagen zum Grab werden. Eine rechtzeitige Warnung ist schwierig - mit Radarmessungen wollen Geoforscher künftig Leben retten.
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Stadt Toyooka im Westen Japans (Oktober 2004): Ein Taifun sorgte für heftige Regenfälle. Die sich anschließende Sturzflut spülte riesige Erdmengen weg, Dutzende Menschen starben.

Foto: AP
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Eisenbahnstrecke Madrid-Avila (Spanien): Enorme Wassermassen zerstörten im September 1999 die Brücke. Vorausgegangen war ein extremes Unwetter mit starken Niederschlägen.

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Vaison-la-Romaine in Südfrankreich (22. September 1992): Dutzende Menschen starben, als der Fluss Ouveze zu einem reißenden Strom anschwoll.

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Eisenbahnbrücke über den Whangaehu River: Sturzfluten können auch von plötzlich auslaufenden Kraterseen ausgelöst werden, wie dieser Fall in Neuseeland zeigt (März 2007).

Foto: REUTERS
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London am 20. Juli 2007: In dicht bebauten Städten können heftige Regenfälle die Kanalisation an ihre Grenzen bringen. Folge: Straßen stehen unter Wasser.

Foto: AP
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