"Stuttgart 21": Proteste gegen Polizeigewalt - DER SPIEGEL
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"Stuttgart 21" Proteste gegen Polizeigewalt

Der Widerstand gegen das Milliardenprojekt "Stuttgart 21" ist ungebrochen: Auch am Freitag demonstrierten Zehntausende gegen den Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Dabei richteten sich die Proteste auch gegen das harte Vorgehen der Polizei am Vortag.
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Überbleibsel des Protestes: Ein Anti-Stuttgart-21-Aufkleber liegt am Samstag an einem Absperrgitter. Die Polizei hält Wache.

Foto: dapd
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Bei einer Demonstration am Freitagabend erhitzte das gewaltsame Einschreiten der Sicherheitskräfte am Vortag die Gemüter.

Foto: Uwe Anspach/ dpa
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Gegner des umstrittenen Bahnprojektes "Stuttgart 21" protestierten am Freitag friedlich am Stuttgarter Schlossgarten.

Foto: Marijan Murat/ dpa
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Nach Angaben der Veranstalter beteiligten sich mehr als hunderttausend Menschen an den Protesten. Die Polizei sprach dagegen von rund 50.000 Demonstranten.

Foto: Uwe Anspach/ dpa
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Außer dem umstrittenen Bahnhofsprojekt richteten sich die Unmutsäußerungen auch gegen das Vorgehen der Sicherheitskräfte am Donnerstag. Mehr als hundert Personen waren verletzt worden, als die Polizei eine Sitzblockade im Schlossgarten gewaltsam aufgelöst hatte.

Foto: THOMAS KIENZLE/ AFP
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Am Freitag blieben die Proteste nach Angaben der Behörden zwar lautstark, aber friedlich.

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"Schlagt den Mappus": Besonders gegen Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) richtete sich die Wut zahlreicher Demonstranten.

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Streng bewacht: Sicherheitskräfte schützen einen bereits abgeholzten Teil des Stuttgarter Schlossgartens vor den Demonstranten.

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Auch der Parteivorsitzende der Grünen, Cem Özdemir (r.), beteiligte sich an der Protestveranstaltung.

Foto: Uwe Anspach/ dpa
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Mit ganzer Stimme gegen "Stuttgart 21": Das milliardenschwere Bauprojekt sorgt seit Monaten für Proteste in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs.

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Szenen vom Donnerstag: Mit Tränengas, Pfefferspray und Wasserwerfern war die Polizei gegen die Protestler vorgegangen.

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Zahlreiche Personen waren bei dem Einsatz im Schlossgarten verletzt worden.

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