Subaru Outback Kennt den jemand?
Der Subaru Outback kam in der ersten Generation 1996 auf den Markt - als etwas höher gelegter Allrad-Kombi. Inzwischen hat sich die Modellreihe zu einem sehr SUV-nahen Fahrzeug entwickelt. Hier im Bild die aktuelle, fünfte Generation.
Klar gegliedert ist das Bedienfeld oberhalb der Mittelkonsole. Über den zentral positionierten Sieben-Zoll-Tochscreen werden unter anderem die Musikanlage, das Navigationsgerät, der Bordcomputer oder das Telefon gesteuert. Alternativ können etliche Funktionen auch per Sprachsteuerung bedient werden.
Blick ins Cockpit des Subaru Outback. Die wesentlichen Informationen des Bordcomputers können auch hier - per Bedienung über Lenkradtasten - abgerufen werden.
Der Outback ist ein großes, geräumiges Auto, ohne aber optisch aufzutrumpfen.
Die Bedienelemente in der Mitte der Armaturentafel sind klar gegliedert und auf Anhieb zu verstehen. Das macht Subaru inzwischen besser als manche anderen Hersteller.
Dieses nur unzureichend einzusehende Tastenfeld befindet sich links unterhalb des Lenkrads. Gesteuert wird mit diesen Knöpfen unter anderem die Aufschwenkhöhe der elektrisch betriebenen Heckklappe, der Totwinkelassistent, die Start-Stopp-Automatik oder die elektronische Stabilitätskontrolle.
Erst in der Seitenansicht wird deutlich, wie groß und geräumig der Subaru Outback tatsächlich ist. Die 18-Zoll-Räder des Testwagens gehören zur Standardausstattung, die Lackierung in "Platinum Grey Metallic" jedoch kostet 560 Euro Aufpreis.
Hier der Blick in den Kofferraum, der ein Fassungsvermögen von 559 Liter hat. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, steigt die Ladekapazität auf maximal 1848 Liter.
Unter der Motorhaube gibt es freien Blick auf die Technik - ohne eine sogenannte Designer-Motorabdeckung. Neben dem 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner-Boxermotor mit 175 PS gibt es noch einen 2-Liter-Vierzylinder-Diesel-Boxermotor mit 150 PS.
Eine Rückfahrkamera zur Erleichterung des Rangierens ist bei allen Outback-Varianten serienmäßig an Bord. Das ist hilfreich, obwohl die Übersicht aus dem Auto durchaus passabel ist.
Hinter den Rückleuchten sind links und rechts im Heck zwei Radargeräte verbaut, die Daten liefern für die Totwinkelüberwachung sowie den Spurwechselassistenten. Die Reichweite der Radarüberwachung beträgt 70 Meter.
In den beiden Ausbeulungen unterhalb des Frontscheibenrahmens links und rechts des Innenspiegels stecken die Kameras des "Eyesight"-Assistenzsstems.