"Suburra" auf Netflix (Bilder) - DER SPIEGEL
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"Suburra" auf Netflix Krieg der Mafia-Knöpfe

Koks gegen Immobilien, Gebete für die Macht: In "Suburra" machen Roms Mafia, Kirche und Politik gemeinsame Sache. Eine süffige, blutige und wahrlich drogenvernebelte Serien-Party.
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Mit der Waffe gegen die eigene Community: der Sinti-Gangster Spadino (Giacomo Ferrara).

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Immer in Aufruhr: Mobster-Kid Aureliano (Alessandro Borghi).

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Strippenzieherin: In der großen Politik sind es vor allem die Frauen (Claudia Gerini, Elisabetta De Palo), die im Hintergrund die Geschäfte führen.

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Unsere Küstenstadt soll schöner werden: Treffen der Mafiosi im römischen Vorort Lido di Ostia

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Politiker im Zwiespalt: Soll der Arme-Leute-Vertreter Amedeo Cinaglia (Filippo Nigro) sich doch auf die Seite der Mafia schlagen?

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Priester sind auch nur Menschen - leider nicht die besten: "Suburra" zeichnet ein düsteres Bild vom Vatikan.

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Mächtigster Mann der römischen Mafia: Samurai (Francesco Acquaroli) nimmt Cinaglia ins Visier.

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Polizistenhaushalt: Lele (Eduardo Valdarnini, r.) mit seinem Vater, der nichts von den dubiosen Geschäften seines Sohnes ahnt.

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Krieg der Mafia-Knirpse: Aureliano und Lele im Nahkampf

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Wem gehört Lido di Ostia? Aureliano mit seiner Schwester (Barbara Chichiarelli)

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Wenn es Stress gibt, und den gibt es oft, raucht er erst mal einen Joint: Spadino vor dem protzigen Anwesen seines Clans.

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Geheimnisse: Cinaglia versucht seine Verbindungen zum organisierten Verbrechen vor seiner Frau zu verheimlichen.

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Die Kirche, das Koks und die Macht: Selbst im Vatikan wirken die bösen Kräfte des organisierten Verbrechens.

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