Suche nach MH370: Stärkerer Seitensichtsonar soll Boeing orten - DER SPIEGEL
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Erfolglose Suche nach MH370 "Wir werden nicht ruhen"

Bei der Suche nach dem verschollenen Passagierflugzeug der Malaysia Airlines erwägt Australiens Verteidigungsminister David Johnston den Einsatz leistungsfähigerer Geräte. Möglich ist offenbar aber auch eine Unterbrechung der Suchaktion.
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Chinesische Iljuschin Il-76 vor der Landung in Perth: Nach wie vor gibt es bei der Suche nach dem verschollenen Flugzeug der Malaysia Airlines keine Erfolgsmeldungen.

Foto: REUTERS/ Richard Wainwright
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Überflug einer Il-76 in Perth: Während auf diesem Foto ein strahlend blauer Himmel zu sehen ist, behindert schlechtes Wetter die Einsätze der Flugzeuge im Suchgebiet. Auch am Mittwoch mussten die Maschinen am Boden bleiben.

Foto: RICHARD WAINWRIGHT/ AFP
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"Bluefin 21" an einem Kran des australischen Marineschiffs "Ocean Shield": Auch der Einsatz dieses unbemannten Mini-U-Boots blieb bislang ergebnislos.

Foto: REUTERS/ Australian Defence Force
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Das Tauchfahrzeug konnte am Meeresboden vor der Küste Australiens keine Spuren der verschollenen Boeing 777 entdecken.

Foto: REUTERS/ Australian Defence Force
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Ein australischer Marinesoldat beobachtet bei einer Suchaktion nach Flug MH370 den Abwurf von Markierungen im Indischen Ozean.

Foto: REUTERS/ Australian Defence Force
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Experten des Herstellers Phoenix International überprüfen die Tauchdrohne "Bluefin 21" vor einem weiteren Tauchgang.

Foto: REUTERS/LSIS Bradley Darvill
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Mit einem Kran wird das torpedoartige U-Boot anschließend von Bord gehievt und zu Wasser gelassen.

Foto: REUTERS/LSIS Bradley Darvill
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