Sudan: Proteste dauern an - DER SPIEGEL
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Sudan Auf den Straßen von Khartum

Die Proteste in Khartum gehen weiter, hinter den Kulissen liefert sich die Opposition einen Machtkampf mit dem Militär: Lenken die Vertreter des alten Regimes ein, oder schlagen sie doch noch los?
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Auf den Straßen von Khartum: Rund drei Wochen ist es her, dass der Langzeitdiktator Omar al-Baschir im Sudan aus dem Amt gejagt wurde.

Foto: David Degner/Getty Images
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Graffiti an den Wänden des Verteidigungsministeriums: Das Land regieren jetzt Militärs, sie verhandeln mit dem Volk, aber noch ist längst nicht klar, in welche Richtung der Sudan geht.

Foto: Umit Bektas/REUTERS
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Demonstranten in der Stadt: Die Massen auf den Straßen - und die internationale Aufmerksamkeit - sind die wichtigsten Druckmittel der Opposition. Unter Baschir war der Sudan abgeriegelt, aber jetzt sieht die Welt zu, wenn jeden Abend Tausende Menschen ins Zentrum Khartums strömen.

Foto: Umit Bektas/REUTERS
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Die Revolution ist noch nicht vorbei: Das Viertel um das Verteidigungsministerium hat sich zu einem riesigen Protestlager entwickelt, und das inzwischen einen Monat alte Camp ist gut organisiert. Sie stellen sich hier auf einen langen Kampf ein.

Foto: Umit Bektas/REUTERS
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Omar al-Baschir: Was wird aus dem Land, in dem er 30 Jahre lang regiert hat?

Foto: Mohamed Nureldin Abdallah/REUTERS
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