Südafrika: Gib mir fünf! - DER SPIEGEL
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Südafrika Gib mir fünf!

Bloß keine falsche Bewegung: Wer auf einer Safari im Krüger-Nationalpark den Raubtieren ganz nah kommt, sollte auf seine Gestik achten. Sonst wird die Angriffslust der Tiere geweckt. Meist jedoch werden Menschen in Geländewagen komplett ignoriert - sogar von Löwen, die sich gerade paaren.
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Gut gebrüllt: Nur wenige Meter trennen den offenen Landrover mit den Safariteilnehmern vom König der Wildnis. Im Sabi Sand Game Reserve kommt man den Raubkatzen ungewöhnlich nahe.

Foto: TMN
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Safari-Ausfahrt mit einer Gruppe staunender Gäste im offenen Land Rover: Ganz langsam geht es dabei durch das "Sabi Sand Game Reserve" am südwestlichen Rand des Krüger Nationalparks.

Foto: TMN
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Pfundige Kerle: Flusspferde werden oft unterschätzt, die Safari-Teilnehmer beobachten sie sicherheitshalber nur vom Landrover aus.

Foto: TMN
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Beruhigende Worte: "Keine Angst, die Aasgeier da oben warten nicht auf uns", beruhigt Wade (r.) die Neuankömmlinge - der Führer kennt die Region wie seine Westentasche und hat für den Notfall ein Gewehr dabei.

Foto: TMN
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Auge in Auge mit dem Rhinozeros: So dicht wie hier kommt man oft nicht einmal im Zoo an die Tiere heran.

Foto: TMN
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Der größte der Big Five: Bei der Safari im "Sabi Sand Game Reserve" tauchen Elefanten manchmal direkt vor der Kühlerhaube auf.

Foto: TMN
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Elefanten sind die größten Landtiere, schon bei der Geburt wiegen sie bis zu 100 Kilogramm.

Foto: A2800 epa Jon Hrusa/ dpa
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Abenteuer Safari: Für einen Großteil der Südafrika-Besucher gehört ein solcher Ausflug in die Wildnis zum Urlaubsprogramm.

Foto: DDP/ South African Tourism
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Zebra im Nationalpark Pilanesberg in Südafrika: Ein solches Tier landete nach einer Verfolgungsjagd schon mal im Pool einer Safari-Lodge.

Foto: dapd
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