Südafrika: Proteste in Marikana - DER SPIEGEL
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Südafrika Proteste in Marikana

Es sind Bilder, die an Südafrikas dunkelste Zeiten erinnern: Die Polizei hat das Feuer auf streikende Minenarbeiter in der Stadt Marikana eröffnet, Dutzende starben. Die Behörden sprechen von Notwehr - doch Augenzeugen berichten von einem geplanten Einsatz.
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Polizisten bewachen am Freitag die Mine, während im Hintergrund Frauen mit Plakaten gegen das brutale Vorgehen der Beamten protestieren.

Foto: SIPHIWE SIBEKO/ REUTERS
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Polizeieinsatz gegen Streikende am Donnerstag: Der zuständige Minister spricht von "legitimer Selbstverteidigung".

Foto: SIPHIWE SIBEKO/ REUTERS
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Die Einsatzkräfte feuerten auf die Arbeiter. Über 30 Menschen sind getötet worden.

Foto: SIPHIWE SIBEKO/ REUTERS
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Streikende Minenarbeiter: Mit Macheten und Stöcken bewaffnet protestiereten Tausende schon seit Tagen nahe der nordwestlichen Stadt Marika bei Rustenburg.

Foto: SIPHIWE SIBEKO/ REUTERS
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Bevor die Lage eskalierte, war der Arbeitskampf zeitweise entspannt. Die streikenden Arbeiter machten mit ihren Macheten sogar Musik. Hintergrund der Auseinandersetzungen sind vor allem Differenzen zwischen zwei Gewerkschaften. Es geht darum, wer mit dem Minenbesitzer über Löhne verhandeln soll.

Foto: Denis Farrell/ AP
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Seit Wochenbeginn sicherte die Polizei mit massivem Einsatz das Bergwerksgelände und die Umgebung.

Foto: Denis Farrell/ AP
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Die Männer arbeiten in der Platinmine des britischen Unternehmens Lonmin. Die jüngsten Proteste hatten am vergangenen Freitag mit der Arbeitsniederlegung von etwa 3000 Beschäftigten begonnen.

Foto: Jon Gambrell/ AP
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