Südchinesisches Meer: B-52-Vorfall - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Südchinesisches Meer Machtspiele zwischen USA und China

Neuer Vorfall im Südchinesischen Meer: China fühlt sich durch den Überflug eines B-52-Bombers nahe den Spratly-Inseln provoziert. Das Pentagon prüft den Vorfall.
1 / 4

China wirft den USA vor, die Regierung in Peking mit dem jüngsten Flug eines B-52-Bombers (wie hier im Bild) im Südchinesischen Meer zu provozieren.

Foto: PAUL CROCK/ AFP
2 / 4

Washington schüre bewusst die ohnehin aufgeheizte Stimmung in der umstrittenen Region, teilte das chinesische Verteidigungsministerium mit. Mit der Aktion verschärfen sich die Spannungen im jahrelangen Streit um die Spratly-Inseln. Das Pentagon will den Vorfall prüfen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 4

Die Regierung in Peking beansprucht Hoheitsrechte über nahezu das gesamte Südchinesische Meer für sich und beruft sich dabei auf "historische Rechte". Auf den Spratly-Inseln baut China einige Korallenriffe durch Aufschüttung zu künstlichen Inseln auf. Washington unterstellt Peking, es versuche damit große Teile des Südchinesischen Meers unter seine Kontrolle zu bringen. China betont dagegen, dass die Inseln auch für zivile Zwecke genutzt werden sollen.

Foto: REUTERS/ U.S. Navy
4 / 4

In der Umgebung der Inseln werden auch große Vorkommen von Erdgas und Öl vermutet.

Foto: POOL/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?