Südsudan: Auf gepackten Koffern - DER SPIEGEL
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Südsudan Auf gepackten Koffern

Im Norden leben Muslime, der Süden ist eher christlich orientiert, ein jahrzehntelanger Bürgerkrieg hat den Sudan ausgezehrt. Jetzt steht das Land vor der endgültigen Trennung: Der Südsudan entscheidet in einem Referendum, ob er sich zu einem eigenen Staat abspaltet - damit droht der nächste Konflikt.
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Alle Habseligkeiten werden auf einen Bus geladen: Südsudanesen machen sich in der Nähe von Karthum auf den Weg in den Süden. Nach dem Referendum über eine mögliche Abspaltung des Südsudans wird ein Massenexodus erwartet - noch leben rund zwei Millionen Südsudanesen im Norden.

Foto: KHALED DESOUKI/ AFP
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Frauen in der Nähe der südsudanesischen Stadt Juba: Die Stimmung im Süden ist eindeutig - die Menschen wollen sich vom Norden abspalten.

Foto: Spencer Platt/ Getty Images
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Konvois mit vollgeladenen Fahrzeugen: Ihr Weg führt vom Norden in den Süden.

Foto: Horand Knaup
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Eine südsudanesische Frau wartet in der Karthum auf einen Bus, der sie in den Süden des Landes bringen soll. Die Uno rechnet nach dem Referendum und der erwarteten Abspaltung des Südsudan mit einer Flüchtlingswelle.

Foto: KHALED DESOUKI/ AFP
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Vorbereitung auf den Flüchtlingsstrom: Im südsudanesischen Juba werden Camps mit Betten vorbereitet.

Foto: Spencer Platt/ Getty Images
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Ein Markt in Juba: Vor ein paar Tagen war bereits Staatschef Umar al-Baschir in der Stadt. Bei seinem Besuch erklärte er, dass eine Abspaltung des Südens bedauerlich wäre - er sie aber akzeptieren würde.

Foto: Spencer Platt/ Getty Images
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John Garang wird noch immer verehrt: Ein südsudanesischer Polizist legt Blumen an der Grabstätte des früheren Anführers der Südrebellen nieder.

Foto: YASUYOSHI CHIBA/ AFP
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Erzbischof Hillary Garang: "Der Norden hat nichts für uns getan. Seit 50 Jahren hat sich hier nichts verändert."

Foto: Horand Knaup
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Akol Kordit: Der 34-Jährige ist Chef der Jugendbewegung der Regierungspartei SPLM - und sieht die vergangenen Jahre durchaus kritisch. "Die Law-and-Order-Politik hat uns viel Geld gekostet."

Foto: Horand Knaup
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