Sultanat Oman "No Problem"-Land am Golf
Ziegenverkäufer auf dem Markt: In Nizwa fühlen sich Frühaufsteher in alte Zeiten versetzt.
Beduine mit Kamelen in der Wüste Wahiba Sands: In Camps können Touristen die Einsamkeit der Wüste genießen. Der Wind...
...hat den Sand hier zu meterhohen Dünen zusammengeweht.
Waffenhändler in Nizwa: Traditionelle Krummdolche aus Silber sind ein beliebtes Souvenir für Touristen.
In Ras al-Dschins an der Ostküste des Landes liegt einer der weltweit wichtigsten Brutplätze für Meeresschildkröten. Jedes Jahr wuchten sich hier Zehntausende von Schildkröten an Land, um Eier zu legen.
Kind mit Kumma-Kopfbedeckung: Die bestickten Kappen sind im Oman allgegenwärtig.
Ziege in der Nähe der Dschabal-Schams-Berge: Per Auto gelangt man auf den höchsten Punkt des Dreitausenders.
Moschee im Oman: Hier erklärte ein verschmitzter Einheimischer, dass sich auch Allah über den Anblick von Brüsten freut.
Palast von Sultan Kabus in Maskat: Der Herrscher krempelt seit Jahrzehnten das Land um und sorgte...
...für eine beispiellose Modernisierung der Infrastruktur. Dafür wird er vom Volk wie ein Halbgott verehrt.
Staatswappen auf einem Moped: Der Handschar-Dolch mit zwei Schwertern ist das Nationalsymbol für ein Land, das sich seit Jahren aus den Konflikten der Nachbarländer heraushält.
Toilettenschild an einem alten Fort in Nizwa: Die Kleidung der Menschen ist bis heute traditionell.
Erfrischender als gedacht: Im scheinbar staubtrockenen Oman tun sich überall Bäche, Wasserfälle und Naturpools auf.
Delfine in der Bucht von Musandam: Ein Ausflug zum nördlichsten Zipfel des Landes lohnt wegen der spektakulären Fjorde.