Sumatra: Einsatz im Erdbebengebiet - DER SPIEGEL
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Sumatra Einsatz im Erdbebengebiet

Die Rettungsarbeiten im Erdbebengebiet auf Sumatra kommen nur schleppend voran. Es fehlt am nötigen Gerät zur Suche in den Trümmern, die Krankenhäuser sind überfüllt, die Hilfskräfte kämpfen gegen die Zeit. Es werden immer mehr Leichen geborgen - aber auch vereinzelt Überlebende.
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Überlebende in Pariaman: Die Hoffnungen, noch Lebende aus dem Schlamm bergen zu können, sind stark geschwunden - Schlammlawinen nach dem Erdbeben am Mittwoch haben gleich mehrere Dörfder begraben.

Foto: CRACK PALINGGI/ REUTERS
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Luftaufnahme: An der Westküste Sumatras verurachte das Beben verheerende Zerstörungen.

Foto: Dita Alangkara/ AP
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Helfer im Einsatz (im Dord Blantiak): Sie müssen ein Erdbeben-Opfer im Leichensack abtransportieren.

Foto: CRACK PALINGGI/ REUTERS
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Tragödie auf Sumatra: Einige Dörfer wurden schwer getroffen, in andere gab es leichtere Schäden.

Foto: Dita Alangkara/ AP
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Erdbebengebiet Padang: Eine Frau steht verzweifelt vor ihrem zerstörten Haus in West Sumatra.

Foto: ENNY NURAHENI/ REUTERS
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Unter den Trümmern in Indonesien vermutet die Uno bis zu 4000 Verschüttete.

Foto: ERIK DE CASTRO/ REUTERS
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Einer der wenigen Lichtblicke: Indonesische Soldaten können am Freitag die 20-jährige Ratna Kurin Sari nach mehr als 40 Stunden aus den Trümmern der Fremdsprachenschule von Padang retten.

Foto: ROSLAN RAHMAN/ AFP
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Indonesische Soldaten krabbeln in Padang unter die Trümmer eines eingestürzten Gebäudes: Am Mittwoch hatte ein Beben der Stärke 7,6 Sumatra erschüttert. Allein in der 900.000-Einwohner-Stadt Padang sind wahrscheinlich mehr als 500 Gebäude eingestürzt oder beschädigt.

Foto: ROSLAN RAHMAN/ AFP
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Erschöpft und von Staub bedeckt wurde Sari sofort auf eine Trage gelegt und in eines der überfüllten Krankenhäuser der Hafenstadt im Westen der Insel Sumatra gebracht.

Foto: HO/ REUTERS
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Die Rettungsarbeiten gestalten sich äußerst schwierig. Da schwere Baumaschinen wie zum Beispiel Bagger fehlen, ist es vielfach unmöglich, die riesigen Betonplatten wegzuheben, die auf den Trümmern liegen.

Foto: ROSLAN RAHMAN/ AFP
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Die Krankenhäuser sind so überfüllt, dass die Verletzen in Zelten behandelt werden.

Foto: A2800 epa How Hwee Young/ dpa
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Mit bloßen Händen: Eine deutsche Helferin und ihr Rettungshund suchen in den Trümmern des eingestürzten "Ambacang"-Hotels nach Opfern.

Foto: ENNY NURAHENI/ REUTERS
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Rettungskräfte suchen in den Trümmern einer Schule nach Opfern. Beton und Geröll sind tonnenschwer, manche Helfer graben mit bloßen Händen nach Überlebenden. Außerdem behindern Stromausfälle die Arbeiten.

Foto: Binsar Bakkara/ AP
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Aus Angst vor weiteren Nachbeben haben Tausende Menschen die zweite Nacht in Folge im Freien verbracht.

Foto: A2800 epa Bagus Indahono/ dpa
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Die Rettungskräfte in Padang kämpfen nicht nur gegen ihre Erschöpfung an - sie ärgern sich auch über fehlende Ausrüstung und...

Foto: ROSLAN RAHMAN/ AFP
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... sind zugleich mit dem Leid der Menschen konfrontiert, die verzweifelt auf ein Lebenszeichen ihrer Angehörigen warten.

Foto: A2800 epa How Hwee Young/ dpa
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Trauer und Schmerz: Der elfjährige Gonrizal hat das Erdbeben überlebt und wird in einem Feldlazarett behandelt.

Foto: A2800 epa How Hwee Young/ dpa
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Bergungshelfer ziehen indes immer mehr Leichen aus den Trümmern. Das Wohlfahrtsministerium gab die offizielle Totenzahl am Freitag mit 777 an und sprach von 2100 teils lebensgefährlich Verletzten. Tausende werden noch vermisst.

Foto: A2800 epa How Hwee Young/ dpa
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Den Helfern läuft inzwischen auch bei der Bergung der Toten die Zeit davon: In der tropischen Hitze beginnen die Leichen zu verwesen. In den Moscheen wurden Vorbereitungen für Massenbeisetzungen getroffen.

Foto: A2800 epa How Hwee Young/ dpa
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Ein Polizist vor dem Trümmern des fünfstöckigen "Ambacang"-Hotels. Es wird befürchtet, dass darunter noch Dutzende Menschen verschüttet sind.

Foto: ADEK BERRY/ AFP
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Es war das schwerste Beben in Indonesien seit Mai 2006, als in der Stadt Yogyakarta mehr als 3000 Menschen ums Leben kamen.

Foto: A2800 epa Ade Sahputra/ dpa
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Die Menschen stehen vor dem Nichts: Auch in dem Dorf Lima Koto am Rande von Padang wurden zahlreiche Häuser zerstört, ...

Foto: ERIK DE CASTRO/ REUTERS
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... in Padang sitzt ein Mann vor den Trümmern einer Existenz.

Foto: Binsar Bakkara/ AP
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Auf dem Markt in Padang kaufen die Überlebenden Lebensmittel.

Foto: BAY ISMOYO/ AFP
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Aus aller Welt treffen inzwischen tonnenweise Hilfsgüter wie Wasser, Medikamente und Lebensmittel in Indonesien ein. Auf einer Militärbasis in der Hauptstadt Jakarta beladen Helfer ein Flugzeug für die Krisenregion.

Foto: A2800 epa Mast Irham/ dpa
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Indonesische Soldaten gehen in Jakarta an Bord eines Flugzeugs, das sie in das Erdbebengebiet auf Sumatra fliegen wird.

Foto: A2800 epa Mast Irham/ dpa
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