"Super 8": Kinder und Aliens - DER SPIEGEL
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"Super 8" Kinder und Aliens

Und plötzlich sausen wieder Kids auf BMX-Rädern durch die amerikanische Kleinstadt: Mit seinem Alien-Thriller "Super 8" feiert J.J. Abrams seine eigene Kindheit und verbeugt sich vor seinem Idol Steven Spielberg. Der produzierte den rührenden, aber spannungsarmen Nostalgie-Trip gleich selbst.
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Szene aus "Super 8": Etwas Unheimliches geht in der kleinen Stadt Steeltown um. Die Kinder wissen mehr darüber, als ihnen lieb ist.

Foto: Paramount Pictures
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Dabei wollten sie doch eigentlich nur einen Zombie-Film drehen. Charles (links), ein Orson Welles im Mini-Format (Riley Griffiths), träumt von der großen Hollywood-Karriere.

Foto: Paramount Pictures
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Der schüchterne Joe (Joel Courtney) versucht sich mit dem Amateurfilm vom Kummer über den Verlust seiner Mutter abzulenken - und verliebt sich in die ältere Alice (Elle Fanning).

Foto: Paramount Pictures
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Lagebesprechung im Diner: Die "Super 8"-Aufnahmen vom Zugunglück bergen den Schlüssel zu den merkwürdigen Ereignissen.

Foto: Paramount Pictures
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Joes Vater (Kyle Chandler) hat Probleme: Er muss nicht nur den Tod seiner Frau verkraften und mit seinem Sohn zurechtkommen, nach dem Verschwinden des Sheriffs muss er auch noch für Ordnung in der Stadt sorgen,...

Foto: Paramount Pictures
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...doch dann bricht in dem kleinen Ort die Alien-Hölle aus.

Foto: Paramount Pictures
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Und, wie immer in solchen Teenager-Dramen, erzählt die Außerirdischen-Geschichte auch etwas über den Abschied von der kindlichen Unschuld.

Foto: Paramount Pictures
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Regisseur J.J. Abrams: Tiefe Verbeugung vor dem Achtziger-Jahre-Werk seines Vorbilds Steven Spielberg

Foto: Kristian Dowling/ Getty Images
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