Super Bowl: Drama in Glendale - DER SPIEGEL
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Super Bowl 49 Drama in Glendale

Der 49. Super Bowl war einer der spannendsten der Geschichte. Tom Brady zeigte Licht und Schatten, sein Gegenüber einen entscheidenden Fehler.
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Zwei Männer, ein Ziel: Der Head Coach der New England Patriots, Bill Belichick (r.), und sein Gegenüber bei den Seattle Seahawks, Pete Carroll, standen vor dem Kickoff für einen Plausch beieinander.

Foto: Larry W. Smith / dpa
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Zuletzt hatte es viel Wirbel um die zu schwach aufgepumpten Bälle der Patriots gegeben. Vor dem Super Bowl hatte die NFL die Kontrollen des Spielgeräts verschärft.

Foto: AP/dpa
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Die Zuschauer in Glendale, Arizona, sollten einen denkwürdigen Super Bowl erleben.

Foto: Christian Petersen / AFP
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Die Patriots waren in Ballbesitz und arbeiteten sich in kleinen Schritten in Richtung gegnerische Endzone.

Foto: Jamie Squire / AFP
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Tom Brady begann denkbar schlecht, mit einer Interception. Doch der 37-Jährige zeigte danach keine Nerven - sondern einen starken Pass.

Foto: Lucy Nicholson / REUTERS
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Zielgenau fand er Brandon LaFell, der den Ball in der Endzone unter Kontrolle brachte.

Foto: Harry How / AFP
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LaFell feierte die ersten Punkte des 49. Super Bowl, nach dem Extrapunkt stand es 7:0 für New England.

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Das zweite Viertel hatte es in sich, auf den ersten Touchdown sollten noch drei weitere folgen. Hier feiert Chris Matthews nach einem Pass von Russell Wilson.

Foto: Stephen Dunn / AFP
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Wilson, der Seahawks-Quarterback, stand in dieser Phase der Partie im Mittelpunkt. Seattle konnte sich bis auf 24:14 absetzen.

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Doch die Patriots ließen sich nicht abschütteln, Julian Edelman brachte mit seinem Touchdown den dreimaligen Sieger sogar wieder in Führung (28:24).

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Das Schicksal schien dennoch eher auf Seiten Seattles zu stehen. So wie in dieser Szene, als der Ball dem bereits zu Boden gegangenen Jermaine Kearse auf den Bauch sprang, dann gegen den Arm - aber nicht auf den Boden - und somit im Spiel blieb.

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Doch dann machten die Seahawks den entscheidenden Fehler: Sekunden vor Ende der Partie hatten sie die große Chance zum Touchdown, doch statt die letzten Meter in die Endzone zu laufen, wählte Quarterback Wilson die Pass-Option. Patriots-Safety Malcolm Butler hatte richtig spekuliert und fing den Ball vor Ricardo Lockette ab. Das war die Entscheidung, New England brachte die Führung über die Zeit.

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Brady, der durch seine Interceptions selbst als tragischer Held in die Geschichte hätte eingehen können, hatte nach der Partie tröstende Worte für sein Gegenüber Wilson übrig.

Foto: Tom Pennington / AFP
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Dann feierte Superstar Brady mit seinen Mannschaftskollegen seinen vierten Super-Bowl-Triumph.

Foto: Tom Pennington / AFP
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Mit Sebastian Vollmer, genannt "Sea Bass" ("Wolfsbarsch"), triumphierte erstmals ein Deutscher im Endspiel der NFL-Meisterschaft.

Foto: Larry W. Smith / dpa
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