Super Bowl: Grünes Glück - DER SPIEGEL
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Super Bowl Grünes Glück

Der Sieg im Super Bowl XLV war der persönliche Triumph eines Mannes: Packers-Quarterback Aaaron Rodgers spielte überragend, er führte sein Team zum Sieg. Frust gab es hingegen bei den Pittsburg Steelers. Deren Spielmacher Ben Roethlisberger nahm die Schmach auf sich.
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Kampf: Der Super Bowl XLV war ein intensives Duell. Green Bay Packers (oben: Greg Jennings) und Pittsburgh Steelers (Troy Polamulu) schenkten sich nichts. Den besseren Start erwischten die Packers. Deren ...

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... Fans erlebten einen tollen Abend in Arlington. Denn Ihr Team ...

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... konnte den Vorsprung ins Ziel retten. Dies war vor allem das Verdienst eines Spielers. Quarterback ...

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... Aaaron Rodgers (l.) spielte überragend. Der 27-Jährige wurde verdientermaßen zum "wertvollsten Spieler" des Finales (MVP) gewählt. Für ...

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... Packers-Coach Mike McCarthy (Mitte) war es der erste Sieg im Super Bowl. Die Steelers mussten hingegen ...

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... erkennen, dass die Packers in diesem Finale zu stark waren. Zwar konnte Pittsburgh (hier: Rashard Mendenhall) den 3:21-Rückstand verkürzen, doch ...

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... für Quarterback Ben Roethlisberger und ...

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... dessen Chefcoach Mike Tomlin (Mitte) blieb am Ende nur das bittere Gefühl des Frustes.

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